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Beim Crowdfunding genügt oft schon eine Investition von wenigen Euros. Doch scheitert das finanzierte Projekt, geht das Geld meist verloren.

Mit kleinen Beträgen etwas Großes auf die Beine stellen. Das ist die Idee, die sich hinter dem Begriff Crowdfunding verbirgt. Für Anleger ist das aber nicht ganz ohne Risiko.

Viele Händler locken mit eigenen Kreditkarten, die Extra-Vorteile bringen sollen. Doch Verbraucherschützer raten, die Konditionen genau zu prüfen.

Immer mehr Händler locken mit eigenen Kreditkarten. Sie versprechen den Kunden dabei Extra-Vorteile vom Tankrabatt bis zum günstigen Kredit. Doch Verbraucherschützer raten zu einer genauen Prüfung der Konditionen vor der Unterschrift.

Mehrarbeit lohnt sich für Geringverdiener nicht immer. Einkommenssteuer und Sozialabgaben lassen von dem zusätzlichen Verdienst in vielen Fällen kaum etwas übrig.

Arbeiten Beschäftigte in unteren Einkommensgruppen mehr, bleibt ihnen nicht unbedingt mehr Geld übrig. Im schlimmsten Fall können Sozialabgaben, Transferleistungen und Einkommenssteuern gar zu Verlusten führen. Gutverdienern ergeht es besser.

Ein Übernahmeprotokoll dient als Beweismittel dafür, ob in der Wohnung während der Mietzeit neue Schäden entstanden sind.

Viele Mieter ziehen nicht immer in eine völlig leere Wohnung ein. Deswegen dokumentieren sie manchmal zusammen mit dem Vermieter den Zustand aller Räume. Das ist nicht Pflicht, bietet aber einige Vorteile.

Verdient ein Fußballer mehr als 250 Euro im Monat, gilt er als Vertragsspieler. Für ihn muss der jeweilige Verein Sozialabgaben entrichten.

Sie gibt es auch in der Fußball-Oberliga: Vertragsspieler. Dieser Status sichert zwar ein Zusatzeinkommen, bringt aber auch Verpflichtungen mit sich. Das gilt auch für die Vereine.

Mareike Bröcheler ist stellvertretende Vorsitzende bei der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft und lehrt an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Wer zu Hause für Tätigkeiten wie Putzen und Kochen eine Haushaltshilfe beschäftigt, sollte sie anmelden. Das erspart im Ernstfall viel Ärger. Das Verfahren ist denkbar einfach.

Bei individualisierten Waren ist das Rückgaberecht von der Kulanz des Verkäufers abhängig. Foto:Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa

Wer im Internet personalisierte Produkte bestellt, kann diese nicht wie gewohnt zurückgeben. Es kommt hier auf die Kulanz des Verkäufers an. Er entscheidet, ob er die Ware zurücknimmt.

Ein Arbeitsunfall lässt sich auch viele Jahre später noch feststellen, wie eine Entscheidung des Sozialgerichts Dresden deutlich macht.

Auch noch 50 Jahre nach einem Arbeitsunfall können Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung eingeklagt werden - selbst ohne schriftliche Nachweise. Was dabei wichtig ist, zeigt ein Fall beim Dresdner Sozialgericht.

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