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Von Anfang an dabei: Ronja Hesse beschloss noch in der Einführungswoche ihres Studiums, sich im Asta der Leuphana Universität Lüneburg zu engagieren. Inzwischen sie Sprecherin des Gremiums.

Seit der Bologna-Reform rasen viele Studenten durchs Studium. Das Ziel: Bachelor in der Regelstudienzeit - nebenbei noch Praktika. Mancher ist mit den Studienbedingungen unzufrieden, doch die wenigsten engagieren sich. Genau das könnte sich aber lohnen.

Jan Liewig und der Niederländer Armin Timmermanns (l) studieren gemeinsam am «Medizinischen Campus der Universität Oldenburg». Zum Lernprogramm gehört auch die Arbeit im Klinikum.

Seit 2012 läuft in Oldenburg ein Modellstudiengang für angehende Ärzte. Das Besondere: Es ist ein binationaler Ansatz, der Studenten aus Oldenburg und Groningen zusammenführt und die künftigen Mediziner früh mit Patienten in Kontakt bringt.

Im Hörsaal des UKE soll ein neuer Verhaltenskodex für mehr Disziplin sorgen.

Benimm-Regeln für das Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf: In einem Kodex wurden Verhaltensregeln aufstellt. In der Vergangenheit hatte es nämlich immer häufiger Beschwerden gegeben.

Die Arbeit stapelt sich, doch die Gedanken sind ständig woanders - Aufschieberits macht vielen Studenten zu schaffen. Foto: Markus Scholz

Ablenkung oder Schutz vor Enttäuschungen: Es gibt einige Gründe, warum Studenten bestimmte Aufgaben vor sich herschieben. Gegen die Aufschiebetaktik helfen vor allem möglichst wenig Ablenkung und Freunde als Kontrollinstanz.

Hartmut Naumann ist Leiter des Studiengangs "Kirchenmusik popular" an der Evangelischen Pop-Akademie in Herford/Witten.

Ein Jazz-Trio in der Kirche? Oder Gottes-Funk? Warum nicht, meint Hochschullehrer Hartmut Naumann. Weil er und andere die Ausbildung zum Kirchenmusiker recht orgellastig finden, gibt es jetzt den Bachelor-Studiengang "Kirchenmusik popular".

Studium in Dänemarks Hauptstadt: Die Copenhagen Business School (CBS) bietet Kurse auf Englisch an. Foto: CBS/Bjarke MacCarthy

Dänemark ist so nah dran: Den Norddeutschen liegt das Nachbarland sogar direkt vor der Nase. Trotzdem zieht es nur wenige Deutsche zum Studium hierher. Dabei haben die Universitäten viel zu bieten.

Auch beim Rasenmähen unterstützt der Student Hossein Pazouki die Rentnerin Theresia P., mit der er eine Wohngemeinschaft bildet.

So viele Studenten, so wenig Zimmer! Wer eine Wohnung in Uni-Nähe sucht, ist meist ziemlich aufgeschmissen. Wohl dem, der eine soziale Ader hat. Das Projekt "Wohnen für Hilfe" bringt bundesweit Leute zusammen, die tauschen wollen: Wohnraum gegen Unterstützung.

Ab 2017 erhöht sich der maximale Förderbetrag von 6000 Euro auf 7200 Euro. Damit können Stipendiaten unter anderem Prüfungskosten abdecken. Foto: Andrea Warnecke/dpa/tmn

Das dürfte Stipendiaten freuen: Ab 2017 erhöht sich die maximale Förderhöhe. Zuvor betrug diese 6000 Euro. Auch andere Kosten können mithilfe des Förderungszuschusses jetzt abgedeckt werden.

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