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Will Brauer und Mälzer werden: Drei Jahre Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule sind für das Berufsziel von Dennis Willsch nötig. Foto: Henning Kaiser

Biochemische Prozesse kontrollieren, komplexe Anlagen bedienen und viel putzen: Bier brauen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Brauer finden aber nicht nur in Brauereien Arbeit. Es bieten sich überraschend viele berufliche Perspektiven.

Der angehende Betonbauer Paul Grünig fühlt sich zwischen Betonmischer und Verschalung wohler als im Büro. Er ist inzwischen im zweiten Lehrjahr bei der Firma Raffinerie-Bau Schwedt.

Sie schalen Keller, ummanteln Leitungen und errichten ganze Wohnanlagen: Beton- und Stahlbetonbauer müssen sich mit ihrem Werkstoff auskennen und mit allem, was auf einer Baustelle vor sich geht.

Die angehende Chemikantin Anna-Carina Kluckow füllt Flüssigkeit in eine Maschine, die diese zur Waschmittelproduktion braucht. Kluckow lernt beim Großkonzern Henkel in Düsseldorf.

Der Chemikant ist der wichtigste Lehrberuf der Chemiebranche. In keinem anderen Beruf werden mehr Menschen ausgebildet. Die Fachkräfte steuern zum Beispiel die Maschinen bei Waschmittel- und Lackherstellern. Die Experten sind gesucht und die Übernahmechancen gut.

Warten in der Hygieneschleuse: Anästhesietechnische Assistenten müssen Patienten für den OP vorbereiten. Foto: Jens Schlueter

Anästhesisten kennt jeder. Aber was machen Anästhesietechnische Assistenten? Noch immer ist das Berufsbild recht unbekannt. Dabei sind die Absolventen auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt. Wer die Ausbildung abgeschlossen hat, findet fast sicher eine Anstellung.

Nach der Reparatur geht es einmal um den Block: Der angehende Zweiradmechatroniker Tim Danners prüft, ob das Rad des Kunden nun einwandfrei läuft. Rund 700 Jugendliche starten jedes Jahr in die Ausbildung. Foto: Nikolas Golsch

Ein edles Rennrad oder ein schönes Motorrad lassen ihre Herzen höher schlagen: Zweiradmechatroniker kümmern sich um alles, was zwei Reifen hat. Ein spannender Ausbildungsberuf, der sich gerade wandelt: Mit den E-Bikes brauchen die Fachkräfte ganz neues Know-how.

Soundcheck beim Musikfestival «Rock im Park»: Der angehende Veranstaltungstechniker Marc Schütz sorgt mit seinen Kollegen dafür, dass die Bands auf dem Festivalgelände gut zu hören sind. Foto: Daniel Karmann

Heute Düsseldorf, morgen Berlin und nächste Woche Stuttgart: Wer als Veranstaltungstechniker arbeitet, kommt viel herum. Langweilig wird es in dem Job so schnell nicht. Dafür muss man häufig dann arbeiten, wenn alle anderen freihaben.

Lernen von den Profis: Manuel Rütter bekommt das Handwerk von seinen Eltern Matthias (l) und Aurora beigebracht. Foto: Ina Fassbender

Eisherstellung? Das lernt man nebenbei, mag mancher denken. Doch Fachkraft für Speiseeis ist ähnlich wie der Konditor ein dreijähriger Lehrberuf. Die Weiterbildungschancen nach dem Abschluss sind gut - und nur wenige ergreifen diesen Beruf.

Arbeiten an der Metallpresse: Marie Pichol hat einen der begehrten Plätze für eine Ausbildung zum Goldschmied bekommen. Die Betriebe bilden tendenziell immer weniger Lehrlinge aus. Foto: Ina Fassbender

Einen Ring, den schon die Mutter und die Großmutter getragen haben: Viele besitzen so etwas. Goldschmiede fertigen diese Erinnerung aus Metall und Edelsteinen. Wer den Job ergreifen will, braucht Geduld - und vor allem viel Zeit.

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