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Anna Longrée ist ausgebildete Ergotherapeutin und arbeitet in Wuppertal. Auf dem Arbeitsmarkt sind Fachkräfte wie sie laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit gesucht. Foto: Judith Michaelis

Demenzkranke, Schlaganfall-Patienten oder Menschen mit einer Depression: Ergotherapeuten helfen ihren Klienten, trotz Beeinträchtigungen ihren Alltag zu meistern. In den Beruf führen sowohl eine Ausbildung als auch ein Studium.

Als angehende Veranstaltungskauffrau plant Sophie Hein in der Praxis die Hallenpläne mit, wie hier bei der «Boot & Fun». In der Berufsschule dreht sich alles um die Theorie: Buchhaltung, Wirtschaftskunde sowie Veranstaltungsmarketing stehen auf dem Stundenplan.

Ständig berühmte Menschen treffen und nebenher etwas organisieren: So stellt sich mancher den Beruf des Eventmanagers vor. Doch die Realität sieht anders aus. Die Spezialisten müssen oft wochenlang planen, damit am Tag des Ereignisses alles klappt.

Felix Wendlandt macht bei der Fleischerei Kluge in Berlin eine Ausbildung zum Fleischer. Er ist im zweiten Lehrjahr.

Wurst, Kotelett, Hack: Auf Fleisch können viele Menschen nicht verzichten. Um es herzustellen, müssen Fleischer aber mehr können, als mit Messer und Fleischwolf zu hantieren. Immer häufiger schwingen sie am Arbeitsplatz auch den Kochlöffel.

Das Theater stellt Kulissenbauer wie Mark-Olliver Hoppe vor die Herausforderung, ungewöhnliche Ideen in die Praxis umzusetzen. Foto: Sebastian Gollnow

Sie stehen nicht selbst auf der Bühne. Doch ob einem Zuschauer ein Theaterstück im Gedächtnis bleibt, hängt wesentlich von ihnen ab. Bühnenbilder entwerfen Räume für Theaterstücke - die Handwerker in den Werkstätten setzen ihre Ideen um. Ein Blick hinter die Kulissen.

Das rockt: Viele werdende Musikfachhändler wie Manuel Hauptmann sind selbst aktive Musiker - so können sie Kunden auch einmal etwas auf einem Instrument vorspielen.

Der eine sucht eine Heavy-Metal-Gitarre, der andere passende Klassiknoten zum Klavierlernen - Musikfachhändler müssen sich mit vielen Stilen auskennen. Eine kreative Ader ist in dem Beruf aber nicht das Einzige, was zählt.

Hat sein Hobby zum Beruf gemacht: Jaime Celorio macht eine Ausbildung zum Elektroanlagenmonteur bei der Deutschen Bahn. Foto: Uwe Anspach

Blitzableiter, Oberleitungen, Generatoren: Elektroanlagenmonteure kümmern sich um die Steuerungs- und Meldetechnik etwa bei Straßenbahnen. Wer die Ausbildung ergreift, arbeitet fast die ganze Zeit im Freien. Und es braucht viel Konzentration: Der Job kann gefährlich sein.

Zur Ausbildung von Samuel Tretter gehört auch viel praktische Arbeit - hier zum Beispiel an einer Mobilfunkantenne. Foto: Tobias Hase

Elektroniker für Informations- und Systemtechnik? Darunter können sich viele erst einmal nichts vorstellen. Doch die Beschäftigung mit dieser Ausbildung lohnt sich. Dahinter steckt ein Beruf mit Zukunft. Die Kompetenzen der Fachkräfte werden immer wichtiger.

Fleer untersucht in dem Stoffwechsellabor der Uniklinik Freiburg Proben von Menschen mit angeborenen Stoffwechselkrankheiten. Foto: Patrick Seeger

Ob im Kliniklabor oder in der Pharmaindustrie: In vielen Betrieben sind Biologielaboranten unverzichtbar. Entsprechend vielseitig ist die Ausbildung: Ob menschliche Zellen, Mikroorganismen oder Pflanzen - alles wird untersucht. Auch Tierversuche stehen auf dem Lehrplan.

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