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Wer krank und geschwächt zur Arbeit kommt, bringt weniger Leistung, verzögert den Heilungsprozess und stellt ein Risiko für Mitarbeiter dar.

Wer krank und geschwächt zur Arbeit kommt, bringt weniger Leistung, verzögert den Heilungsprozess und stellt ein Risiko für Mitarbeiter dar. © Oliver Berg

Arbeit

Chef muss auch im Krankheitsfall Vorbild sein

Besonders in der kalten Jahreszeit schlagen saisonale Krankheiten wie Grippe oder Erkältung wieder zu. Wer trotzdem zur Arbeit kommt, riskiert nicht nur die eigene Gesundheit. Chefs haben in dieser Situation eine besondere Verantwortung.

Hamburg. Manche Mitarbeiter schleppen sich im Herbst trotz Erkältung oder Grippe zur Arbeit. In solchen Situationen sei der Chef gefragt, berichtet das Magazin "Certo" (Ausgabe 4/2016) der gesetzlichen Unfallversicherung VBG.

Er sollte ein Vorbild sein und - statt den Helden zu spielen - sich bei Krankheit selbst auskurieren. Außerdem sollte er darauf achten, dass der Betrieb so organisiert ist, dass Mitarbeiter auch ausfallen können, ohne dass es eine unausfüllbare Lücke im Produktionsbetrieb gibt.

Denn sonst ist es für viele schwer, tatsächlich wegzubleiben. Kommen Beschäftigte krank zur Arbeit, drohen sie im schlimmsten Fall langfristig krank zu werden, wenn sie sich nicht auskurieren.

dpa


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