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Es gibt Informationen, die der Chef haben darf oder sogar muss. Andere Dinge gehen ihn aber nichts an.

Jede E-Mail, jede Zeiterfassung, jede Dienstwagenfahrt, jeder Anruf und jeder Arbeitsschritt produziert heute Daten. Für Chefs sind die sehr interessant, für Angestellte potenziell gefährlich. Das Gesetz schützt Arbeitnehmer zwar - der Teufel steckt jedoch im Detail.

Wenn ein Arbeitnehmer oft und lange krankheitsbedingt ausfällt, ist das noch kein Kündigungsgrund. Er ist es erst dann, wenn es keine Aussicht auf Besserung gibt.

Krankmeldungen kommen im Berufsalltag vor. Häufige Fehlzeiten sind für Arbeitgeber aber oft ein Grund für eine Kündigung. Dass das nicht rechtens ist, zeigt ein neues Urteil.

Wer aus dem Urlaub zurückkehrt, findet oft unzählige ungelesene E-Mails vor. Gegensteuern lässt sich etwa, indem Berufstätige weniger Massenmails schreiben.

"Liebe Kolleginnen und Kollegen, für euch vor meiner Abreise nur schnell zur Info..." Eine solche Mail ist noch in Ordnung, viele davon sind ein Problem - und gerade zur Sommerzeit keine Seltenheit. Es gibt aber Tricks, mit denen das Postfach nicht überläuft.

Einer Studie zufolge ist die Erwerbsarmut in Deutschland stärker gestiegen als in jedem anderen EU-Land.

Bei der Beschäftigung eilt Deutschland von Rekord zu Rekord. Doch trotz der vielen Jobs ist nicht alles rosig. Denn diese Arbeit führt bei weitem nicht immer zu einem auskömmlichen Leben.

Wer verdient wie viel? Das neue Entgelttransparenzgesetz soll die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern schließen.

Habe ich gut verhandelt? Verdienen meine Kollegen mehr als ich? Werde ich diskriminiert? Antworten auf solche Fragen sollen Angestellte künftig leichter finden. Doch das neue Gesetz für mehr Lohntransparenz hat so einige Tücken.

Wer ohne einen Hauptschulabschluss die Schule verlässt, hat deutlich weniger Chancen auf dem Ausbildungsmarkt. Laut einer Studie ist die Abbrecherquote 2015 erneut gestiegen.

Es ist der denkbar schlechteste Start ins Berufsleben: Ohne Abschlusszeugnis zumindest einer Hauptschule droht vielen jungen Menschen eine dauerhafte Abhängigkeit von Sozialleistungen. Die bundesweite Entwicklung lässt stark zu wünschen übrig.

Laut einer neuen Studie glauben 40 Prozent der Büroangestellten, dass sie ihren Arbeitsplatz irgendwann an eine Maschine verlieren.

Bisher kommen Maschinen überwiegend in der Industrie zum Einsatz. Doch sie entwickeln sich immer weiter. Das könnte auch die Arbeitsplätze von Büroangestellten gefährden.

Beruf und Privatleben würden viele gern besser aufeinander abstimmen.

Job und Privatleben unter einen Hut zu bekommen, gestaltet sich für viele oft schwierig. Das stimmt Unmut unter den Arbeitnehmern. Die Unternehmensberatung Gartner hat weltweit nachgefragt und spannende Ergebnisse erzielt.

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