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Wer von einer Biene gestochen wird, sollte den Stachel schnellstmöglich entfernen, um eine Ausbreitung des Gifts zu vermeiden. Im schlimmsten fall muss ein Arzt aufgesucht werden.

Wer von einer Biene gestochen wird, sollte den Stachel schnellstmöglich entfernen, um eine Ausbreitung des Gifts zu vermeiden. Im schlimmsten fall muss ein Arzt aufgesucht werden. © Fredrik von Erichsen

Gesundheit

Schnelles Handeln: Ein Bienenstich, was nun?

Er brennt und schmerzt und kann schnell gefährlich werden: der Stich einer Biene. Es gibt kleine Hausmittelchen die das Leiden lindern. Was sonst noch zu tun ist:

Köln. Wenn das Kind von einer Biene gestochen wurde, sollten Eltern den meist noch in der Haut steckenden Stachel rasch entfernen. Sonst wird weiter Gift unter die Haut gepumpt. Darauf weist der

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin.

Egal ob bei einem Wespen- oder Bienenstich: Eine kalte Kompresse auf der Einstichstelle lindert den Schmerz und wirkt der Schwellung entgegen.

Wurde ein Kind im Mundraum gestochen, sollten Eltern sofort einen Arzt rufen. Denn das kann lebensgefährlich werden, weil die Atmung beeinträchtigt werden kann. Bis der Arzt da ist, sollten Eltern dem Kind ein kaltes Tuch um den Hals wickeln und ihm einen Eiswürfel zum Lutschen geben, rät der BVKJ. Das verzögere das Anschwellen des Halses (

www.kinderaerzte-im-netz.de).

dpa


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