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Die Krankheit Grauer Star wird leider zu schnell abgetan. Dabei sollte man milchiges oder nebeliges Sehen früh ernst nehmen, um einer Erblindung vorzubeugen.

Die Krankheit Grauer Star wird leider zu schnell abgetan. Dabei sollte man milchiges oder nebeliges Sehen früh ernst nehmen, um einer Erblindung vorzubeugen. © Karl-Josef Hildenbrand

Gesundheit

Risiko für Grauen Star steigt mit dem Alter

Gerade im Alter ist diese Augenerkrankung nicht allzu selten: Der Graue Star. In extremen Fällen können Betroffene erblinden. Wer an Sehkraft verliert, sollte daher rechtzeitig einen Arzt aufsuchen.

Köln. Hinter dem ständigen Gefühl, durch einen Schleier oder Nebel zu schauen, kann der sogenannte Graue Star stecken. Bei dieser Augenerkrankung trübt sich die Linse ein und das Sehvermögen lässt nach. Im Verlauf der Erkrankung verschwimmen Farben und Kontraste immer mehr.

Nach Erläuterung des Patienteninformationsportal des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Das Risiko für Katarakt - so der medizinische Fachbegriff - steigt mit dem Alter. Ohne Behandlung kann es zur Erblindung kommen. Medikamente gibt es nicht, aber mitunter kommt eine Operation infrage, wie es auf dem Portal

www.gesundheitsinformation.de heißt. Dabei wird die trübe Linse im Auge durch eine künstliche ersetzt.

dpa


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