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Um eine Lungenentzündung vorzubeigen, sollten ältere Menschen im Krankenhaus regelmäßig aufrecht sitzen und, falls möglich, auch mal aufstehen.

Im Alter ziehen sich Patienten im Krankenhaus nicht selten eine Lungenentzündung zu. Diese Komplikation kann lebensgefährlich werden. Angehörige können aber mithelfen, sie zu vermeiden.

Menschen, die einen Schlaganfall erlitten haben, können im Anschluss an einer Depression erkranken.

Motorische Einschränkungen oder Sprachstörungen verbinden die meisten mit einem Schlaganfall. Doch auch die Persönlichkeit kann sich verändern. Manche Patienten werden sogar depressiv. Das erschwert eine Rehabilitation zusätzlich.

Wenn man die Uhrzeit nichtmehr richtig ablesen kann, sollte man zum Augenarzt gehen.

Im Alter werden die Augen schwächer, das ist vielen klar. Hinnehmen muss man es allerdings nicht. Im Gegenteil: Sieht jemand zum Beispiel Dinge verzerrt, kann dahinter eine Krankheit stecken, die sich unter Umständen gut behandeln lässt.

Bei einem Herzstillstand geht es um Minuten. Helfer beginnen bei betroffenen Menschen am besten sofort mit einer Herzmassage, nachdem sie einen Notarzt gerufen haben.

Kaum einer traut sich, Erste Hilfe zu leisten. Auch, weil viele nicht mehr wissen: Wie oft drücken und wie genau beatmen? Die Herzstiftung rät Laien deshalb, sich auf die Druckmassage zu konzentrieren und die gefürchtete Beatmung sein zu lassen.

Besonders nachts können Muskelkrämpfe auftreten. Wer bereits vor dem Schlafengehen Dehnübungen macht, kann dies verhindern.

Lang anhaltend und sehr unangenehm: So lässt sich ein Muskelkrampf beschreiben. Zum Glück gibt es einige Maßnahmen, mit denen solche Schmerzen verhindert oder zumindest reduziert werden können.

Das Dampfen von E-Zigaretten ist zwar weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten zu rauchen. Langzeitfolgen sind aber bisher nicht ausreichend untersucht.

Light-Zigaretten, E-Zigaretten und Heat Sticks versprechen weniger gesundheitsschädlich zu sein als herkömmliche Zigaretten. Manche der Produkte schaden tatsächlich etwas weniger als die Tabak-Klassiker. Unbedenklich sind sie Experten zufolge aber ganz und gar nicht.

Ernährungsfehler haben bei weltweit jedem fünften Todesfall im vergangenen Jahr eine entscheidende Rolle gespielt.

Eine neue Studie zeigt große Erfolge im Kampf gegen einige Infektionskrankheiten. Doch es gibt auch Anlass zur Sorge.

Auch wer auf dem Balkon raucht, schützt seine Kinder nicht vor den Folgen des Passivrauchens.

Dass Passiv-Rauchen Kindern schadet, ist inzwischen Allgemeinwissen. Selbst, wenn Eltern nur auf dem Balkon oder vor der Haustür rauchen, können sie nach Ansicht von Fachleuten die Gesundheit ihres Nachwuchses gefährden.

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