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Der Arzneimittelhersteller tauscht Chargen seines Notfallsets «GlucaGen HypoKit» um. Grund sind mögliche Mängel an der Fertigspritze.

Diabetes-Patienten, die ein Arzneimittelset verwenden, sollten die Chargen-Nummern prüfen. Denn mehrere Hersteller haben wegen möglicher Mängel bei den Spritzen eine Rückrufaktion gestartet.

Einige Zahnärzte bieten ängstlichen Patienten eine Behandlung im Trance-Zustand an. Dabei kann auch schon mal ein Kuscheltier zum Einsatz kommen.

Hypnose galt lange Zeit als schlechter Zaubertrick. Heute wenden Tausende Ärzte Hypnotherapie an - bei Zahnwurzelbehandlungen, Schmerz- und Psychotherapie. Manchmal merken es die Patienten nicht einmal.

Urlauber, die aus einem Zika-Gebiet zurückkehren, sollten laut WHO sechs Monate sicher verhüten.

Wer in einer Zika-Region Urlaub gemacht hat, verzichten am besten einige Zeit auf ungeschützten Sex. Die Weltgesundheitsorganisation hat den empfohlenen Zeitraum für diese Vorsichtsmaßnahme um zwei Monate verlängert.

Erst reicht eine Tasse, bald muss es eine ganze Kanne Kaffee sein. Verliert das Aufputschgetränk mit höherem Konsum seine Wirkung?

Wer viel Kaffee trinkt, bei dem wirkt das Koffein mit der Zeit nicht mehr so stark. So jedenfalls lautet eine gängige Behauptung, die viele auch bei sich selbst zu beobachten meinen. Was ist wirklich dran?

Prof. Dr.med. Anette Kersting ist Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universität Leipzig. Foto: Universitätsklinikum Leipzig AöR

Nur ausgewählte Lebensmittel, nur bestimmte Hersteller, alles bis aufs letzte Gramm abgewogen - wenn vermeintlich gesundes Essen zur lebensbestimmenden Ideologie wird, sprechen Experten von orthorektischem Essverhalten. Gesund ist das nicht.

Kerstin Sude ist stellvertretende Bundesvorsitzende bei der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung (DPtV) und arbeitet als Psychotherapeutin in Hamburg.

Rund 27 Prozent der Erwachsenen in Deutschland haben eine psychische Störung. Mehr als eine Million Menschen sind pro Jahr deshalb in Behandlung. Aber wie geht es nach so einer Therapie weiter?

Die Höhenkrankheit kann auch geübte Bergsteiger erwischen. Dann heißt es: absteigen und pausieren.

Unberührte Natur und frische Höhenluft können der Erholung dienen. Doch wer in den Bergen zu hoch hinaufsteigt, erlebt manchmal das Gegenteil - etwa wenn er höhenkrank wird. Betroffene sollten Symptome nicht ignorieren.

Bei einem Wadenkrampf stellen Sportler die Bewegung am besten sofort ein - dehnen hilft. Auch den Fußballer Christian Müller hat es erwischt. Er bekommt Hilfe von Granit Xhaka. Foto: Friso Gentsch

Es ist eine bekannte Szene aus dem Fußballstadion: Ein erschöpfter Spieler fasst sich immer wieder an die Wade, ihm macht ein Muskelkrampf zu schaffen. Auch Freizeitsportler kann es treffen. Mit der richtigen Vorbereitung lässt sich jedoch gegensteuern.

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