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Die Pollen der Beifuß-Ambrosiapflanze (Ambrosia artemisifolia) gehören zu den stärksten Allergieauslösern. Das Unkraut blüht ab Mitte Juli, der Pollenflug reicht von August bis Oktober.

Die Ambrosia ist in Deutschland alles andere als beliebt: Allergikern verlängert sie die Schniefsaison und verdrängt heimische Pflanzen. Das Bittere: Ausgerechnet an Straßen nimmt sie richtig Fahrt auf. Widerstand ist nicht zwecklos - aber noch zaghaft.

Den Alltag für Blinde und Sehbehinderte erleichtern technische Innovationen am Smartphone.

Inzwischen gibt es mehr als hundert Apps, die Menschen mit einer Sehbehinderung den Alltag erleichtern. Allerdings sind noch nicht alle Geräte barrierefrei, kritisiert Thomas Kahlisch, Präsidiumsmitglied im Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband.

Viele Menschen haben mit Schlafstörungen zu kämpfen.

Baldrian ist ein ungefährliches Mittel, das bei Schlafstörungen für einen ruhige Nacht sorgen kann. Dazu gibt es einfache Methoden, die das Einschlafen erleichtern können

Verschreiben Ärzte ihren Patienten die ganzen Blüten, müssen sie auf dem Cannabis-Rezept genau angeben, wie sie dosiert und eingenommen werden müssen.

Kaum ein Gesetz hat so großes Aufsehen erregt wie die Zulassung von Cannabis als Medikament zum Beispiel gegen Schmerzen. So einfach wie es sich mancher vorstellt, bekommt man Cannabis auf Kosten der Krankenkasse allerdings nicht.

Folsäure ist für Diabetiker ein wichtiges Vitamin. Zu finden ist es unter anderem in Spargel.

Die falsche Ernährung kann bei Menschen mit Diabetes zu Empfindungsstörungen führen oder die Knochen brüchig machen. Drei Vitamine spielen dabei eine besonders große Rolle.

Die Pulmoralklappe ist dem Herz eines Verstorbenen entnommen worden. Bei einer Transplantation sind weniger Abstoßungsreaktionen zu erwarten als bei Schweineklappen.

Nicht nur Organe können gespendet werden, sondern auch Gewebe. Im Gegensatz zu Herz, Niere und Co. muss der Transfer von Spender zu Empfänger dabei nicht ganz so schnell gehen. Im Gegenteil.

Voraussetzung für die Entnahme von Organen ist der Hirntod. Er muss von zwei Ärzten - in der Regel in einer Klinik - festgestellt werden.

Seit etwa 50 Jahren können Organe transplantiert werden. Die Erfolgsraten stiegen mit Fortschritten in der Medizin immer weiter an. Doch die Spendenbereitschaft ist rückläufig.

Erwachsene sollten am besten zu jeder Mahlzeit und auch zwischendurch ein Glas Wasser trinken. Wer Durst bekommt, hat zu lange gewartet.

Je höher die Temperaturen, desto wichtiger ist das Trinken. Es hilft allerdings nichts, den Tagesbedarf von rund 1,5 Litern auf einmal zu trinken. Wie unser Körper mit Wasser umgeht, erklärt Ernährungsexpertin Antje Gahl.

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