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Die gesellschaftliche Akzeptanz von Alkohol in Deutschland ist sehr groß. Im Rahmen der Aktionswoche Alkohol wird jedes Jahr auf die negativen Folgen des Trinkens hingewiesen.

Hunderte Menschen sterben jährlich durch Unfälle unter Alkoholbeteiligung. Dabei wäre das vermeidbar. Die "Aktionswoche Alkohol" will auf die Konsum-Probleme hinweisen und Alternativen aufzeugen.

Kopfüber voraus: Beim Flying Fox in Leogang hängt der Gast in einem Liegesack - und darf sich ein bisschen wie Superman fühlen.

Wie ein Adler durch die Lüfte fliegen, nur an einem Stahlseil befestigt? Dieses Erlebnis bieten Seilrutschen, auch Ziplines genannt. Die Adrenalin-Attraktionen sind beliebt, rund um den Globus öffnen immer wieder neue Anlagen. Welcher Trend steckt dahinter?

Um Grünem Star vorzubeugen, sollte man ab dem 40. Lebensjahr alle zwei Jahre zum Augenarzt. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Man merkt es erst, wenn es schon fast zu spät ist: Bei der Augenerkrankung Grüner Star sind Vorsorge-Untersuchungen daher das A und O. Mediziner bemühen sich um Aufklärung - und entwickeln neue Methoden zur Früherkennung.

Eine glutenfreie Ernährung kommt nicht unbedingt dem Herzen zugute, fanden US-Forscher in einer Untersuchung heraus.

Viele Menschen verzichten neuerdings auf das Klebereiweiß Gluten. Doch profitiert davon tatsächlich die Gesundheit? US-Forscher gingen der Sache auf den Grund und kamen zu einem interessanten Ergebnis.

Wer einen Termin beim Facharzt hat, sollte wissen, was bisher schon untersucht wurde. So vermeidet man doppelte Kosten.

Beim Verdacht auf einen Herzinfarkt muss man sofort ins Krankenhaus - klar. Bei Beschwerden, die nicht lebensbedrohlich sind, sollte man sich aber etwas Zeit nehmen und den Arztbesuch vorbereiten. Damit tut man nicht nur sich selbst einen Gefallen.

HIV-Test zu Hause: Was in Großbritannien und Frankreich schon legal ist, könnte auch in Deutschland bald möglich sein.

Einen HIV-Test in den eigenen vier Wänden machen? In Deutschland ist das bislang nicht möglich. Das könnte sich nun ändern.

Sollte man das Restwasser vom Vortag wegkippen? 53 Prozent der Deutschen sind dafür, 47 dagegen.

Der halbe Liter von gestern im Wasserkocher ergäbe noch mal ein paar Tässchen Tee. Halb Deutschland zapft lieber frisches Wasser am Hahn, kippt das alte weg, wie eine Umfrage zeigt. Aber ist das begründet?

In der Pflege gibt es sie bereits. Doch auch medizinische Untersuchungen könnten in Zukunft Roboter übernhemen.

Mit einer Krankheit zu einem Roboter statt in eine normale Arztpraxis? Für viele Bundesbürger wäre das durchaus vorstellbar - wenn dann alles gut läuft.

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