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Jens Wagenknecht ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Vorstandsmitglied im Deutschen Hausärzteverband.

Das Auge ist gerötet, verklebt und schmerzt. Die Diagnose lautet dann oft Bindehautentzündung. Dafür gibt es viele Ursachen - manche sind harmlos und können selbst behandelt werden. Das sollte man aber vom Arzt abklären lassen.

Sport auf vier Rädern: Für längere Strecken und andere Aktivitäten außerhalb der eigenen vier Wände braucht Frank Bergs einen Rollstuhl. Foto: Markus Scholz

Morbus Sudeck: Die Krankheit - die auch Komplexes Regionales Schmerzsyndrom genannt wird - bedeutet vor allem heftige Schmerzen. Sie ist aber nicht leicht zu erkennen. Betroffenen würde es helfen, mit ihren Schmerzen von Beginn an ernst genommen zu werden.

Tut ständig der Kopf weh, sollte man einen Arzt aufsuchen. Dauerhafte Schmerzen können den Körper verändern.

Wenn der Kopf mit einer zuverlässigen Regelmäßigkeit brummt, sollte man die Schmerzen ernst nehmen. Sonst riskiert man schlimme Folgen.

Fettet das Haar schneller, je öfter man es wäscht? Nicht, wenn man ein mildes Shampoo benutzt.

Viele Shampoos werben mit dem Zusatz: "Für die tägliche Haarwäsche geeignet". Doch ist ein derart häufiges Reinigen der Kopfhaut überhaupt gut? Es kommt auf die Art des Shampoos an, sagen Experten.

So geht es vielen: Eigentlich wollte man abends noch Joggen gehen, doch dann landet man auf dem Sofa und schaut fern. Manchmal braucht der Körper einfach etwas Ruhe.

Gerade im Winter, wenn es draußen dunkel und kalt ist, können sich viele nach Feierabend nicht mehr zum Sport durchringen. Sie sollten deshalb aber nicht mit sich hadern. Manchmal ist die Antriebslosigkeit auch ein Zeichen des Körpers.

Menschen sollten dem Optimierungsdruck öfter mal etwas Müßiggang entgegensetzen, raten Psychiater.

Ein aufs Maximum beschleunigtes Arbeitsleben, Wochenenden voller Termine - und eine Gesellschaft, in der vor allem das Äußere eines Menschen zu zählen scheint. Wann nimmt die Psyche Schaden?

Auch wer wenig raucht, riskiert, früher zu streben. Das ist das Ergebnis einer Studie aus den USA.

Die Annahme, wenig zu rauchen sei wie gar nicht rauchen, ist noch immer weit verbreitet - und falsch. Das bestätigt eine neue Datenauswertung.

Der Arbeitsalltag im Büro bringt es mit sich, dass viele Angestellten am Tag nicht einmal 5000 Schritte machen. Foto: Mascha Brichta

Um gesund zu bleiben, ist tägliche Bewegung wichtig. Büroangestellte verbringen jedoch berufsbedingt viel Zeit auf einem Stuhl. Das kann sich negativ auf den Rücken auswirken.

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