Navigation:
Die Krankheit Grauer Star wird leider zu schnell abgetan. Dabei sollte man milchiges oder nebeliges Sehen früh ernst nehmen, um einer Erblindung vorzubeugen.

Gerade im Alter ist diese Augenerkrankung nicht allzu selten: Der Graue Star. In extremen Fällen können Betroffene erblinden. Wer an Sehkraft verliert, sollte daher rechtzeitig einen Arzt aufsuchen.

Ob Inlineskates, Roller oder Fahrrad - wenn die Familie gemeinsam aktiv ist, sind einzelne Vorlieben oft kein Problem.

Eltern sind oft viel damit beschäftigt, die Freizeitaktivitäten ihrer Kinder zu organisieren. Das eigene Fitnessprogramm kommt dabei schnell zu kurz. Gemeinsame Sporteinheiten machen es leichter, die Bedürfnisse aller unter einen Hut zu bringen.

Wenn sich die Sehkraft im Alltag ändern, kann das ein Wanrzeichen für Diabetes sein.

Neben Durst, starkem Harndrang oder trockener Haut können auch die Augen Indizien für Diabetes liefern. Wenn sich die Sehschärfe im laufe des Tages verändert, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Wer unter PCOS leidet, sollte die Krankheit behandeln lassen.

Wenn Haarwuchs zu stark wird, kann das optisch unangenehm sein. Zudem stecken mitunter andere Probleme dahinter. Betroffene Frauen sollten sich beim Frauenarzt durchchecken lassen.

Wer sich gegen Grippewellen im Winter schützen will, sollte mit einer Grippeschutzimpfung nicht allzu lange warten..

Nicht nur der Winter, auch die nächste Grippewelle kommt bestimmt. Eine Impfung verhindert zwar keine bakteriellen Infektionen, die häufig die Ursache einer Erkältung sind - vor Grippeviren aber kann sie schützen. Bis zum Winter sollte man mit dem Impfen nicht warten.

Nach einer Impfung leiden manche Menschen an Schwellungen oder Schmerzen an der Einstichstelle. Dies ist jedoch unproblematisch.

Manche Menschen bekommen schon Angst, wenn sie an eine Spritze denken. Ist die Impfung überstanden, kann es zwar noch zu Rötungen kommen. Doch bedenklich ist solch eine Reaktion meist nicht.

Die Kerbe in der Tablette lädt dazu ein, sie zu teilen. Doch für die Wirkung des Medikaments ist das nicht immer gut. Foto: Franziska Gabbert

Bei Medikamenten kommt es nicht nur auf den Wirkstoff, sondern vor allem auf die Konzentration an. Die Kerben auf Tabletten verleiten dazu, sie zu halbieren. Oft verändert das die Wirkung.

Beim Blutdruckmessen liegt das Augenmerk meist auf Bluthochdruck. Aber auch zu niedrig sollte er nicht sein.

Ein zu niedriger Blutdruck kann lästig sein, ist aber in vielen Fällen unbedenklich. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man sich untersuchen lassen. Denn hinter Hypotonie kann auch eine Störung der Schilddrüse oder eine Herzmuskelschwäche stecken.

1 2 3 4 ... 126
Anzeige
Anzeige