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Special Olympics
Hauke Buchhammer, Lebenshilfe Seelze
Judoka Hauke Buchhammer würde seinen großen Coup von 2014 gern wiederholen.

Einmal ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen – das ist auch von den Teilnehmern der Special Olympics Hannover 2016 der große Traum. So heißt es auch im Special Olympics Eid „Ich will gewinnen“. Für die Favoriten der Wettbewerbe ist etwas anderes aber mindestens genauso wichtig: Gemeinsam Spaß am Sport zu haben. Heike Werner hat drei Athleten getroffen.

Jörg Trute, Athletensprecher Niedersachsen
Jörg Trute wird auch bei den Special Olympics in Hannover wieder auf dem Tenniscourt stehen. Als Athletensprecher darf er diesmal bei der Eröffnungsfeier sogar die Fackel tragen.

Einmal ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen – das ist auch von den Teilnehmern der Special Olympics Hannover 2016 der große Traum. So heißt es auch im Special Olympics Eid „Ich will gewinnen“. Für die Favoriten der Wettbewerbe ist etwas anderes aber mindestens genauso wichtig: Gemeinsam Spaß am Sport zu haben. Heike Werner hat drei Athleten getroffen.

Unified Sports
Gemeinsam sind sie stark: Die Athleten der Unified Sports Wettbewerbe.

Beide Seiten profitieren: Menschen mit geistiger Behinderung und ihre nicht behinderten Partner treiben gemeinsam Sport.

Davis Gueye (von links), Maria Krull, Barbara Remer, Uwe Pirr und Hussein Chahrour hoffen auf einen Erfolg.

Das Unified-Voltigierteam RVC Wedemark und das Unified-Sports-Schwimmteam Wilhelm-Schaade-Schule: Zwei ungewöhnliche Mannschaften.

Eine der anstrengendsten Stationen des Gesundheitsprogramms bei den Special Olympics Düsseldorf 2014 war der Ausdauertest. Roland Ultsch von den Westmittelfränkischen Lebenshilfe Werkstätten hatte mit Physiotherapeutin Julia Königsbrügge von der Physiotherapie-Schule des Universitätsklinikums Düsseldorf aber auch hier viel Spaß.

Special Olympics: Das Programm Gesunde Athleten setzt auf Selbstbestimmung.

Freiwillige Helfer
Rona Richter (Mitte) hat sich bereits bei den Nationalen Spielen 2014 in Düsseldorf engagiert. Hier bereitet sie sich mit anderen ABB-Helferinnen auf die Siegerehrung vor.

Sie geben ihre Freizeit und gehen mit vielen Erfahrungen zurück in den Job: Die freiwilligen Helfer sind hoch motiviert.

Verständlich soll es sein
Niemand soll ausgeschlossen werden.

Die Athletensprecher von Special Olympics Deutschland erklären Inklusion in Leichter Sprache. Denn viele Menschen verstehen schwere Sprache nicht. Leichte Sprache hat Regeln, zum Beispiel: Einfache Worte und kurze Sätze.

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