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Wenn Kinder etwas von Terroranschlägen mitbekommen, sollten sie sich damit auseinandersetzen. Dabei können sie die Eltern unterstützen.

Wenn Kinder etwas von Terroranschlägen mitbekommen, sollten sie sich damit auseinandersetzen. Dabei können sie die Eltern unterstützen. © Yoan Valat/EPA

Familie

Mit Kindern über Ängste nach Terroranschlägen sprechen

Kinder sollten ihre Eindrücke von den Terroranschlägen in Brüssel verarbeiten. Hier können sie Eltern unterstützen. Hilfreich sind auch kindgerechtene Informationssendungen.

Berlin. Bekommen Kinder von den Terroranschlägen in Brüssel etwas mit, sollten Eltern sie nicht damit alleine lassen. Gut ist, mit ihnen über ihre Ängste zu reden, empfiehlt die Initiative "Schau' hin! Was Dein Kind mit Medien macht".

Eltern können den Nachwuchs etwa dazu ermutigen, seine Gefühle in einem Bild oder einer Geschichte auszudrücken oder eine Frage an eine Redaktion von Kindernachrichten zu schicken.

Fragen Kinder nach Informationen, finden Eltern kindgerechte Informationen etwa bei Kindernachrichten wie "

logo!", "

neuneinhalb" oder den Infoseiten wie

kindernetz.de und

hanisauland.de. Die Nachrichtensendungen für Erwachsene sollten Kinder nicht sehen, denn sie können sie noch nicht verstehen und verarbeiten.

dpa


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