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Achtung beim Kauf: Viele Kinderwagen haben Schadstoffe im Griff.

Für manche Eltern zählt vor allem die Optik des Kinderwagens. Viel wichtiger sind aber Sicherheit und wenige Schadstoffe. Nicht alle Hersteller erfüllen diese Kriterien. Vier von zwölf getesteten Modellen schneiden bei der Stiftung Warentest deshalb schlecht ab.

Viele Senioren sind mit ihrem Aussehen im Alter zufrieden. Das ergab eine Forsa-Umfrage.

Mit dem Alter verändert sich das Aussehen, das ist ganz normal - und für die meisten Älteren offensichtlich auch gar nicht schlimm. Einer Umfrage zufolge gefällt ihnen weiterhin, was sie im Spiegel sehen.

Mit 39 Prozent arbeiten überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit, das ergab eine Studie der OECD.

Familie oder Beruf? Diese Frage gehört für Frauen in Deutschland noch immer nicht der Vergangenheit an. Der Kompromiss heißt öfter als anderswo Teilzeit - mit starken Einbußen beim Einkommen.

Nutzen Kinder das Internet, brauchen sie dafür praktische Regeln. Eltern schließen mit ihnen am besten einen Vertrag.

Sind Kinder im Internet unterwegs, bekommen Eltern oft nicht mit, was da vor sich geht. Mobbing und dubiose Anmachen sind mögliche Gefahren, die in den sozialen Medien und Online-Chats lauern. Daher ist es wichtig, klare Regeln zu vereinbaren.

Die Bundesnetzagentur nimmt vernetztes Kinderspielzeug ins Visier. Wegen einer unerlaubt funkfähigen Sendeanlage nimmt die Behörde die Puppe «My Friend Cayla» vom Markt.

Die Kehrseite der neuen Welt des vernetzten Spielzeugs ruft eine Behörde auf den Plan: Die Bundesnetzagentur stuft eine sprechende Puppe als potenzielles Spionagegerät ein und nimmt sie vom Markt. Weitere Fälle könnten folgen.

Wenn dem Kind in der Kita etwas passiert, dann stellt sich die Frage nach der Aufsichtspflicht.

Wie viel Kontrolle von Kita-Kindern ist richtig? Die Frage nach dem richtigen Maß der Aufsichtspflicht verunsichert Eltern und Erzieher. Aktuell muss sich eine Erzieherin vor Gericht verantworten. Grundsätzliche Fragen beantwortet hier ein Jurist.

Eltern, die sich regelmäßig betrinken, erhöhen auch bei ihren Kindern das Risiko zum Rauschtrinken. Das zeigt eine von der DAK in Auftrag gegebene Studie.

Kinder schauen sich das Verhalten der Eltern ab. Daher sollten Eltern ihre Gewohnheiten hinterfragen - vor allem wenn es um den Konsum von Alkohol geht. Das legt auch eine Gesundheitsstudie nahe.

Schluss mit der Erbsenzählerei: Manche Kinder essen Gemüse lieber püriert statt gekocht. Suppen und Soßen sind ideal, um Gemüse unterzumischen.

Nudeln, Würstchen und Kroketten verschwinden schnell vom Kinderteller. Brokkoli und Blumenkohl aber bleiben liegen. Wie schaffen Eltern es, Gemüse dem Nachwuchs schmackhaft zu machen?

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