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Bei einem entspannten Abendessen oder gemeinsamen Kochabend können sich die eigenen Eltern und die des Partners in netter Atmosphäre kennenlernen.

Bei den Eltern des Partners einen guten Eindruck zu hinterlassen, hat man selbst in der Hand. Die Eltern des Partners den eigenen Eltern vorzustellen, ist da schon kniffliger. Aber was, wenn sich Mütter und Väter nicht verstehen?

Kinderbücher sind schöne Geschenke zu Weihnachten. Die können auch von den Großeltern unter den Christbaum gelegt werden. oto: Patrick Pleul

Wie vermitteln Eltern ihren Kindern Bescheidenheit? Das ist gar nicht so schwer. Experten raten zu Patenschaften und Projekten. Zu allererst sollten Eltern aber ihr eigenes Verhalten überprüfen.

Niemand sollte seine sexuelle Orientierung verstecken müssen - Schwule und Lesben stoßen aber häufig immer noch auf Ablehnung. Foto: Jens Kalaene

Diskriminierung ist für viele Menschen Alltag - die Gründe dafür können ganz vielfältig sein. Herkunft, Alter oder auch die sexuelle Orientierung. Besonders schlimm ist es, wenn die eigene Familie oder die Freunde ablehnen, wie und wen man liebt.

Tragen Eltern ihr Baby vor dem Bauch in einem Tragesystem, müssen sie darauf achten, dass immer genug Luft an das Kind gelangt. Foto: Andrea Warnecke

Eine Trage für Babys ist praktisch: Das Elternteil ist dem Kind sehr nahe und bekommt jederzeit mit, wenn dem Nachwuchs etwas fehlt. Eine Gefahr besteht jedoch darin, dass das Baby zu wenig Luft bekommt und im schlimmsten Falle überhitzt.

Notwendig und lästig: Gemeinsame Hausarbeit ist ein häufiger Streitfaktor in Beziehungen.

Wäsche waschen, Geschirr spülen, putzen: Die Arbeit im Haushalt ist gerade für Paare oft lästig und sorgt häufig für Streit. Das muss nicht sein: Eine effiziente Verteilung der lästigen Pflichten bringt oft große Vorteile.

Die meisten Kinder stehen mit drei Jahren sicher auf Skiern. Auf der Piste sollten sie wasserabweisend, aber nicht zu warm gekleidet sein.

Wer gern Ski fährt, muss darauf mit Kind nicht unbedingt verzichten. Der Urlaub sollte aber gut geplant werden, damit sich die Mädchen und Jungen nicht verletzen - und auch keine Langeweile aufkommt.

Nicht künstlich zum Schlafen bringen: Immer mehr Eltern neigen dazu, ihren Kindern Schlafmittel zu geben. Dies kann abhängig machen und gesundheitliche Schäden nach sich ziehen.

Wissenschaftler und Mediziner warnen vor einem gefährlichen Trend: Immer mehr Eltern geben ihren Kindern Schlafmittel. Dabei sind nicht die Kinder das Problem, mahnt ein Experte.

Im Planetarium in Hamburg sind die Sternzeichen an die Decke gemalt. Jedes soll für bestimmte Charaktereigenschaften stehen.

Liebenswürdig, eigensinnig oder herrschsüchtig: So kann der Charakter eines Menschen sein. Angeblich wird dieser durch das Geburtsdatum bestimmt. So sehen es die Anhänger der Sternzeichen. Wer mehr darüber wissen will, kann auf verschiedenen Webseiten für Kinder nachlesen.

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