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Das Kind erkennbar im Netz zu zeigen ist eigentlich ein No Go - wenn Eltern einen besonderen Moment mit ihrem Nachwuchs online teilen wollen, sollten sie dabei einiges beachten.

Kaum auf der Welt, schon bei Facebook: Viele Eltern posten fleißig Fotos ihrer Kinder in sozialen Medien - und lassen kein Detail aus der familiären Privatsphäre aus. Drei Experten erklären, warum solche Bilder Risiken bergen.

Wer im Ruhestand ist, legt nicht die Hände in den Schoß. Manche Senioren betreuen beispielsweise ehrenamtlich eine Kinder.

Kleinen Kindern Geschichten vorlesen, bei der Gartenarbeit helfen oder im Vorstand die Geschicke eines Vereins lenken - auch nach dem regulären Berufsleben kann man sich gesellschaftlich engagieren. Es ist aber wichtig, vorher ein paar Fragen zu klären.

Auch Kinder haben Sorgen und Ängste. Eltern sollten sie direkt darauf ansprechen und nicht warten, bis die Kinder von selbst kommen.

Schulangst, Stress mit Freunden, Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper: Kinder haben Sorgen und Nöte. Für Eltern ist es nicht leicht auszuhalten, ihr Kind unglücklich zu sehen. Und manchmal kommen sie gar nicht dahinter, was die kleine Seele quält.

Der Bundesgerichtshof stärkt die Rechte von Müttern und Vätern, die nach der Trennung ihr Kind im gleichen Umfang wie der Ex-Partner betreuen wollen.

Eine Woche bei Mama, eine Woche bei Papa: Dass Trennungskinder abwechselnd mit beiden Eltern leben, ist bislang eher die Ausnahme. Ein Gerichtsurteil bricht für das Betreuungsmodell nun eine Lanze - solange das Kind nicht darunter zu leiden hat.

Kleine Kinder stecken sich oft alles in den Mund, was sie in die Finger bekommen. Daher sollten keine Knopfzellen herumliegen. Sie können für das Kind gefährlich werden.

Es passiert ganz schnell: Kurz nicht aufgepasst und schon hat sich das Kind beim Spielen die Weckerbatterie in den Mund gesteckt. Wenn der Fremdkörper verschluckt wird, kann es zu ernsthaften Komplikationen kommen.

Wer sein Baby tragen will, sollte auf die richtige Richtung achten: immer mit dem Gesicht zum Körper des Tragenden.

Immer mehr Eltern tragen ihre Babys gern am Körper. Das ist nicht nur praktisch, sondern stützt die Bindung zwischen Mama, Papa und Kind. Allerdings sollte man ein paar Grundsatzregeln beachten.

Bei älteren Menschen funktioniert oft die innere Uhr nicht mehr so zuverlässig. Darum ist es ganz normal, dass sie nachts öfter aufwachen.

Sich im Bett hin- und herwälzen und einfach keinen Schlaf finden - viele Menschen fortgeschrittenen Alters kennen das. Zumindest, wer keiner Arbeit mehr nachgehen muss, kann dem Problem aber entspannt begegnen.

Der Gaslighter kann seinen Partner mit gezielter Manipulation in den Wahnsinn treiben.

Wir verlassen uns auf unsere Wahrnehmung - jeden Tag. Können wir auf sie nicht mehr vertrauen, dann fürchten wir, unseren Verstand zu verlieren. Wenn andere unsere Wahrnehmung bewusst manipulieren, können sie uns in den Wahnsinn treiben.

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