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Wer eine unerwünschte Verhaltensweise ablegen möchte, sollte dabei eine entspannte Haltung einnehmen.

Um gute Vorsätze umzusetzen, muss man meist sein Verhalten zu ändern. Wer jedoch auf Biegen und Brechen seine Schwächen bekämpft, hat damit wenig Erfolg. Besser ist, das Vorhaben relaxt anzugehen.

Wer für sein Kind keinen Kita-Platz abbekommen hat, kann Klage erheben. Aussicht auf Erfolg hat diese jedoch nur, wenn tatsächlich ein Platz zur Verfügung steht.

Eigentlich gibt es einen Anspruch auf einen Betreuungsplatz für Kleinkinder. Eigentlich. Doch was, wenn man auf etwas einen Anspruch hat, was einfach nicht vorhanden ist?

Bundesweit fehlen laut IW-Studie rund 228 000 Kita-Plätze.

In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren, gleichzeitig wollen mehr Eltern möglichst schnell wieder zurück in den Job. Die Nachfrage nach Kita-Plätzen ist daher groß - und kann bei weitem nicht gedeckt werden, wie neue Zahlen zeigen.

Einsamkeit: Eine Frau steht mit Telefon am Fenster.

Alte Menschen leiden besonders am Jahresende häufig unter Einsamkeit. Das bekommen auch Hilfsdienste wie die Malteser zu spüren - regelmäßig würden Notrufsysteme benutzt, um einfach mal wieder mit einem anderen Menschen zu reden.

Selig schlummern: Das klappt bei Kindern nicht jede Nacht. Oft hören Alpträume und der Nachtschreck aber von selbst auf.

Nachtschreck und Alpträume halten viele kleine Kinder wach - und damit auch den Rest der Familie. Viel tun können Eltern in beiden Fällen nicht. Mit ein paar Übungen können sie ihr Kind aber gestärkt in die nächste Begegnung mit den Monstern schicken.

Kleine Kinder haben meist noch kein Zeitgefühl und können nicht einordnen, wann sie aus der Kindertagesstätte abgeholt werden.

Die Arbeit hat mal wieder länger gedauert und deswegen kann das Kind erst später aus der Kita abgeholt werden. Doch alles nicht dramatisch: Kleinkinder können zeitliche Größen noch nicht verstehen und bekommen es dann nicht mit, wenn die Eltern später kommen.

Im Winter wirken sich altersbedingte Probleme besonders negativ auf die Sicherheit am Steuer aus.

Mit dem Alter treten immer mehr körperliche Probleme auf. Da diese sich negativ auf die Fahrweise auswirken, sollten Senioren vor allem in der Wintersaison ihre Fähigkeiten ehrlich bewerten. Orientieren können sich dabei an einigen wenigen Fragen.

Birgit Spieshöfer ist Diplom-Psychologin mit Praxis in Verden bei Bremen.

Ist ein Mensch verschwunden, leben Angehörige in ständiger Ungewissheit. Wo ist er? Lebt er noch? Betroffene kann das regelrecht auffressen. Wie können sie die Balance zwischen ständigen Gedanken an den vermissten Menschen und ihrem normalen Alltag finden?

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