Navigation:
Flauschig und warm im heimischen Gefilde: Wie die Schneeeulen-Küken fühlen sich auch viele Studenten wohl bei den Eltern.

Jungs müssen selten im Haushalt mitarbeiten, Mädchen schon. Das hat Folgen: Junge Männer ziehen nur ungern bei den Eltern aus und werden zu Nesthockern. In Bayern ist das Phänomen besonders ausgeprägt.

Auch nach einer Trennung behält das Kind den Doppel-Nachnamen. Foto: Silvia Marks/dpa-tmn/dpa

Wenn Eltern als Nachnamen für ihr Kind einen Doppelnamen festlegen, lässt er sich nicht einfach aufheben. Dafür muss die Mutter oder der Vater nach einer Trennung gewichtige Gründe anführen. Grundsätzlich wird der Name als wichtiger Bestandteil der Identität betrachtet.

Homosexuelle Paare haben immer noch mit vielen Vorurteilen zu kämpfen.

Die Ehe für alle kommt ab dem 1. Oktober. Für Schwule und Lesben ist das ein Meilenstein im Kampf gegen Diskriminierung. Aber sind auch die Vorurteile verschwunden? Eine Spurensuche.

Homosexuelle Paare können ab 1. Oktober zum Standesamt gehen und heiraten.

Nach Jahrzehnten von Verfolgung, Schikane und harten Kämpfen bekommen Schwule und Lesben die gleichen Rechte wie Hetero-Paare: Sie dürfen heiraten, wenn sie denn wollen - und Kinder adoptieren. Eine historische Änderung. Wie sieht sie im Detail aus?

Unterstützung bei Schulaufgaben ist in Ordnung, aber vorsagen sollten Eltern nicht.

Bei Schulaufgaben kommen Kinder nicht immer schnell auf die Lösung. Eltern neigen dann dazu, sie ihnen vorzusagen. Aus pädagogischer Sicht sind jedoch andere Methoden sinnvoller.

Um den Pflegegrad einer bedürftigen Person zu ermitteln, muss ein Experte zunächst ein Gutachten erstellen. Ausschlaggebend sind dabei die Bereiche Mobilität, geistige und kommunikative Fähigkeiten, Verhalten, Selbstversorgung, Umgang mit Erkrankungen und Belastungen sowie soziale Kontakte.

Diese Änderung gilt seit Anfang dieses Jahres: Statt drei Pflegestufen gibt es nun fünf Pflegegrade. Für deren Ermittlung bedarf es zunächst einer Begutachtung, bei der sechs Bereiche eine besonders große Rolle spielen.

Dank einer Betreuerin kommt diese Berliner Seniorin in ihrer Wohnung noch gut zurecht. Für solche Angebote erhalten Pflegebedürftige einen Entlastungsbetrag von bis zu 125 Euro.

Ambulant vor stationär - Pflegebedürftige sollen möglichst lange selbstständig bleiben. Das wird angesichts der alternden Gesellschaft immer wichtiger. Der Pflegemarkt stellt sich gerade darauf ein.

Auch mit dem Gehwagen ist ein Besuch im Hofbräu-Festzelt nicht ausgeschlossen. Jedoch sollten sich die Nutzer auf Kontrollen einstellen.

Das Oktoberfest - eine Partymeile? Seniorenteller sucht man dort jedenfalls vergeblich. Doch die Älteren geben wieder Gas. Wo ist die Wiesn 50 plus, 60 plus und älter?

1 2 3 4 5 6 ... 144
Anzeige