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Im Alter eröffnet sich die Möglichkeit, die eigenen Kontakte zu reduzieren und sich hauptsächlich mit den Menschen zu umgeben, die einem wichtig sind.

Kaffeekränzchen und Stammtisch, Familienbesuche und Vereinstreffen: Manchen Menschen wird das im Alter einfach zu viel. Doch wieviel soziale Kontakte sind notwendig und von welchen kann man sich getrost lösen?

Geht das Kind für einige Zeit ins Ausland, sollten Eltern ihren Trennungsschmerz nicht verschweigen.

Wenn Jugendliche ihre ersten Erfahrungen im Ausland sammeln, fällt es den Eltern anfangs oft schwer, mit der Trennung umzugehen. Was können sie tun, wenn der Abschiedsschmerz groß ist?

Wenn im höheren Alter die Hände zittern, kann das auch an einer Stoffwechselstörung oder an Nervosität liegen.

Im fortgeschrittenen Alter bemerken viele Senioren, dass ihre Hände oft Zittern. Allerdings brauchen sie nicht gleich eine schwere Krankheit zu befürchten. Denn oft liegt der Grund dafür in kleineren Störungen.

Wer eine unerwünschte Verhaltensweise ablegen möchte, sollte dabei eine entspannte Haltung einnehmen.

Um gute Vorsätze umzusetzen, muss man meist sein Verhalten zu ändern. Wer jedoch auf Biegen und Brechen seine Schwächen bekämpft, hat damit wenig Erfolg. Besser ist, das Vorhaben relaxt anzugehen.

Wer für sein Kind keinen Kita-Platz abbekommen hat, kann Klage erheben. Aussicht auf Erfolg hat diese jedoch nur, wenn tatsächlich ein Platz zur Verfügung steht.

Eigentlich gibt es einen Anspruch auf einen Betreuungsplatz für Kleinkinder. Eigentlich. Doch was, wenn man auf etwas einen Anspruch hat, was einfach nicht vorhanden ist?

Bundesweit fehlen laut IW-Studie rund 228 000 Kita-Plätze.

In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren, gleichzeitig wollen mehr Eltern möglichst schnell wieder zurück in den Job. Die Nachfrage nach Kita-Plätzen ist daher groß - und kann bei weitem nicht gedeckt werden, wie neue Zahlen zeigen.

Einsamkeit: Eine Frau steht mit Telefon am Fenster.

Alte Menschen leiden besonders am Jahresende häufig unter Einsamkeit. Das bekommen auch Hilfsdienste wie die Malteser zu spüren - regelmäßig würden Notrufsysteme benutzt, um einfach mal wieder mit einem anderen Menschen zu reden.

Selig schlummern: Das klappt bei Kindern nicht jede Nacht. Oft hören Alpträume und der Nachtschreck aber von selbst auf.

Nachtschreck und Alpträume halten viele kleine Kinder wach - und damit auch den Rest der Familie. Viel tun können Eltern in beiden Fällen nicht. Mit ein paar Übungen können sie ihr Kind aber gestärkt in die nächste Begegnung mit den Monstern schicken.

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