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Das Geschicklichkeitsspiel «Icecool» ist das «Kinderspiel des Jahres» 2017. «Icecool» überzeuge mit einer originellen Geschichte und eindrucksvoller Ausstattung, urteilte die Jury.

Die Fantasie der Macher ist so bunt wie die Auswahl in den Läden: Trotz Digitalisierung boomen Brettspiele. Ein Grund sind ausgerechnet Smartphones.

Paare, die versuchen ein Kind zu bekommen, sollten ihre Hoffnung nicht aufgeben - sich aber auch nicht zuviel Druck machen.

Paare mit bisher unerfülltem Kinderwunsch sollten nicht aufgeben. Doch was tun, wenn die Frustration bereits sehr groß ist? Ein paar hilfreiche Ratschläge hat Diplom-Psychologin Berit Brockhausen.

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser: Ab 13 Jahren dürfen Eltern ihre Kinder nicht mehr kontrollieren, wenn diese in sozialen Medien aktiv sind.

Soziale Medien spielen im Alltag eine immer größere Rolle. Deswegen richten bereits Kinder sämtliche Konten ein. Vielen Eltern missfällt das, doch ab einem bestimmten Alter sollten sie ihre Kontrollmaßnahmen deutlich einschränken.

Die Nutzung von Smartphones birgt für Kinder Risiken. Doch es gibt auch Apps, die ihre Kreativität fördern.

Smartphones gehören in vielen Familien zum Alltag. Und auch Kinder nutzen die mobilen Geräte oft täglich, um Filme zu schauen oder zu daddeln. Doch es gibt auch Apps, die zu Kreativität und Austausch anregen.

Ein Drittel der Kinder, die in den drei untersuchten Großstädten leben, hat das Gefühl, von den Eltern zu wenig beachtet zu werden.

Wie war dein Tag? Nach einer Umfrage unter Kindern und Jugendlichen in drei deutschen Städten ist diese Frage von Mama und Papa nicht selbstverständlich - vieles andere auch nicht.

22,2 Prozent der Elterngeldbezieher waren 2016 Väter.

Bisher sind es überwiegend Mütter, die von der Elterngeld-Regelung Gebrauch machen. Doch die Väter holen auf: Laut einer aktuellen Statistik nahm ihr Anteil 2016 deutlich zu.

Die Namensberaterin der Universität Leipzig, Gabriele Rodriguez, beschreibt in ihrem Buch, wie Vornamen unser Leben beeinflussen.

Eltern werden bei der Wahl der Namen für ihre Kinder immer kreativer. Vieles geht, aber einiges auch nicht. Eine Namenberaterin der Universität Leipzig hat jetzt ein Buch über ihren ungewöhnlichen Job geschrieben.

Eltern sollten Kinder darüber aufklären, dass Youtube-Stars auch Werbeträger sind.

Youtube-Stars wie Bibi verdienen viel Geld mit Werbung. Doch das wissen Kindern oft nicht. Deshalb sollten Eltern mit ihnen darüber sprechen und diskutieren, ob es sich lohnt, für beworbene Produkte das Taschengeld auszugeben.

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