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Welche Kinder kommen stärker mit Kunst und Kultur in Berührung? Es kommt vor allem auf den Bildungsstand der Eltern an. Experten sehen den Staat gefordert, hier für mehr Chancengleichheit zu sorgen.

Immer mehr Kinder besuchen eine Ganztagsschule.

Kinderbetreuung auch am Nachmittag: In Ganztagsschulen gehört das dazu. Doch wie viele Kinder besuchen überhaupt eine? Und was würde ein flächendeckender Ausbau kosten? Eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung gibt Aufschluss.

Viel Lob, wenig Korrekturen: Eltern sollten gerade bei Mathe-Hausaufgaben eher positives Feedback geben - und nicht nur nach Fehlern suchen. Foto: Silvia Marks/dpa

Probleme bei Mathe-Aufgaben sind keine Seltenheit - das Niveau von Deutschlands Grundschülern ist in den vergangenen Jahren gesunken. Positives Feedback hilft Kindern, den Formel-Frust zu überwinden.

Auch beim Händewaschen gilt es einiges zu beachten.

Herbstzeit ist Grippezeit: Die Ansteckungsgefahr ist groß, wenn der Virus erst einmal herumgeht. Ein Mittel dagegen: gründliche Hygiene. Dazu gehört vor allem Händewaschen.

Wenn es mit dem Abendessen länger dauert, sollten Großeltern das akzeptieren. Sie können bis dahin mit dem Enkel spielen.

Die Freude ist groß: endlich mal wieder die Kinder und Enkel besuchen. Doch kaum angekommen, nimmt das Drama seinen Lauf.

Abgelehnte Lebensmittel sollten nicht vom Speiseplan gestrichen werden, sondern immer wieder mal angeboten werden.

Spaghetti ohne alles: Viele Eltern machen sich Sorgen, wenn ihr Kind beim Essen mäkelig ist oder einiges ganz ablehnt. Überreden hilft da wenig. Was Eltern tun können, erklärt das Netzwerk Gesund ins Leben.

Eine Frau in Miami zeigt sich nach dem Hurrikan «Irma» hilfsbereit. Damit ist sie unter ihren Geschlechtsgenossinnen keine Ausnahme, wie Forscher in Zürich herausfanden.

"Gib den anderen doch was ab", bekommt ein Mädchen häufiger gesagt. "Wehr dich, lass dir nix wegnehmen", heißt es bei einem Jungen eher. Im Gehirn hinterlässt das lebenslang Spuren: Teilen macht Frauen im Mittel glücklicher als Männer.

Sind Demenzkranke genügend beschäftigt, ist das Risiko geringer, dass sie weglaufen.

Ein Demenzkranker geht aus dem Pflegeheim. Keiner weiß wohin: Eine Schreckensvorstellung für Heimmitarbeiter und Angehörige. Ein Weglaufen zu verhindern, stellt die Heime vor große Herausforderungen. Was können sie tun?

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