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Menschen mit einer Schizophrenie werden von ihrer Umwelt oft ausgegrenzt. Zu Unrecht, meinen Experten.

Menschen mit einer Schizophrenie werden Studien zufolge zunehmend ausgegrenzt. Dabei sind die Übergänge zwischen psychisch krank und gesund fließend. Auf einer Fachtagung in Stralsund diskutieren Experten und Betroffene über die Krankheit und die sozialen Auswirkungen.

Techniken wie Yoga helfen dabei, von der Hektik des Alltags eine Pause zu machen und die Seele baumeln zu lassen.

Großstädter können Experten zufolge schlechter mit Stress umgehen als Landbewohner. Damit es nicht zu Depressionen kommt, sollten sich Menschen in der Stadt ganz bewusst Möglichkeiten zur Entspannung suchen.

Zu Beginn des Jahres gehen viele noch hochmotiviert ins Fitnessstudio. Doch schon nach wenigen Wochen geben die meisten entnervt wieder auf.

Viele haben sich vorgenommen, im neuen Jahr mehr für die Gesundheit zu tun. Dickmacher wurden vom Speiseplan gestrichen und Bewegung auf die Tagesordnung gesetzt. Alte Gewohnheiten machen die Vorsätze aber oft schnell zunichte. Tipps für einen erfolgreichen Neuanfang.

Kersten Enke ist Diplom-Gesundheitslehrer und Leiter des Bildungsinstituts Hannover der Johanniter-Akademie.

Wenn jemand zusammenbricht, geht es häufig um Leben und Tod. Jeder muss in einer solchen Situation fit darin sein, Erste Hilfe zu leisten. Denn mit jeder Minute ohne Herzdruckmassage sinken die Überlebenschancen um zehn Prozent.

Im Winter brauchen Senioren breite Reifen mit Profil am Rollator.

Auch bei Kälte gehen ältere Menschen am besten täglich vor die Tür. Jedoch ist es wichtig, dass sie sich bei Glätte vor Stürzen schützen. Wer einen Rollator nutzt, sollte ihn einem Winter-Check unterziehen.

30 bis 45 Minuten Ausdauertraining drei bis vier Mal pro Woche helfen gegen Depressionen. Unterstützt wird der Effekt durch Tageslicht.

Bewegung hält den Körper gesund. Das ist bekannt. Doch regelmäßige Ausdauereinheiten können auch Depressionen vorbeugen. Wer zur Risikogruppe zählt, absolviert das Training am besten bei Tageslicht.

Baby-Tees sind offenbar nicht so gesund wie viele Eltern glauben. Bei einer Laboruntersuchung kam heraus: Die Teekräuter enthalten oft pflanzliche Gifte.

Bei einem Test zeigt sich: Viele Baby-Tees enthalten potenziell gefährliche Pflanzenstoffe. Im Allgemeinen seien sie aber nur in hoher und langer Dosierung für Menschen gefährlich, sagt ein Experte.

Das technische Interesse der beiden Schülerinnen ist nicht selbstverständlich: Einer neuen Studie nach fehlen vielen Mädchen die weiblichen Vorbilder.

Mädchen begeistern sich nicht für Technik? Laut einer Studie ist an diesem Vorurteil einiges dran. Jedoch gibt es dafür bestimmte Ursachen - etwa der Mangel an weiblichen Vorbildern.

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