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Seit die Nutzung von Cannabis zu medizinischen Zwecken erlaubt ist, nehmen die verschriebenen Behandlungen von Monat zu Monat deutlich zu.

Im Frühjahr wurde die Nutzung von Cannabis für medizinische Zwecke liberalisiert, die Zahl der Therapien steigt rasant. Dabei ist der Wirkstoff nicht völlig erforscht. Während Anbieter große Chancen wittern, hakt es noch gehörig im System mit Krankenkassen und Ärzten.

Die häufige Eigenbehandlung von Beschwerden kann schlechte Folgen für die Gesundheit haben, warnen Experten.

Menschen therapieren sich zunehmend selbst. Fehlanwendungen können aber den Erfolg erheblich beeinträchtigen. Die Eigenbehandlung von Beschwerden ist auch bei einem Schmerzkongress in Mannheim ein Thema.

Angehörige, die ihre Verwandten pflegen, sollten sich gegen die Grippe impfen lassen.

Eine Influenza-Infektion kann gefährlich werden. Deshalb sollten sich ältere Menschen gegen Grippe impfen lassen. Dabei sollten sie auf einen speziellen Impfstoff bestehen. Auch für ihre Pfleger muss der Pieks sein.

In der Pflege herrscht ein großer Fachkräftemangel. Die Gewerkschaft Verdi sieht den Grund in der schlechten Bezahlung.

Vom langen Warten auf Hilfe beim Waschen bis zu riskanten Missverständnissen bei Operationen: Der Pflegenotstand in Deutschlands Kliniken hat viele Gesichter. Welche Therapie soll helfen?

Ältere Gesundheitskarten mit dem Kürzel «G1» sind oft nicht mehr beim Arzt einlesbar.

In der Arztpraxis kann die erste Generation elektronischer Versichertenkarten nicht mehr eingelesen werden. Das Problem: Ob die eigene Karte betroffen ist, lässt sich oft nicht erkennen. Was tun?

Das Geld für Vitamin-D-Tabletten kann man sich sparen. Mit der richtigen Ernährung kann man einem Vitamin-D-Mangel vorbeugen.

Im Herbst und Winter soll man Vitamin-D-Präparate nehmen. Das beugt einem Mangel vor. So heißt es. Experten sehen das anders. Denn das eigene Vitamin-D-Depot kann man auch auf natürliche Weise auffüllen.

Ein Oberlandesgericht fällte ein Urteil beim Streit um einen Versorgungsausgleich.

Nach längerer Trennung erlischt bei ehemaligen Paaren normalerweise der Anspruch auf einen Versorgungsausgleich. Anders sieht das jedoch aus, wenn die Ex-Partner wirtschaftlich noch voneinander abhängen.

Wer nicht delegieren kann, leidet häufig unter Stress.

Manchen fällt es schwer, Aufgaben an andere abzugeben. Ob im Beruf oder im Privaten, sie laden sich alles selbst auf und leiden an Überforderung und Dauerstress. Doch Delegieren kann man lernen. Ein paar Tipps vom Experten.

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