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Um den Pflegegrad einer bedürftigen Person zu ermitteln, muss ein Experte zunächst ein Gutachten erstellen. Ausschlaggebend sind dabei die Bereiche Mobilität, geistige und kommunikative Fähigkeiten, Verhalten, Selbstversorgung, Umgang mit Erkrankungen und Belastungen sowie soziale Kontakte.

Diese Änderung gilt seit Anfang dieses Jahres: Statt drei Pflegestufen gibt es nun fünf Pflegegrade. Für deren Ermittlung bedarf es zunächst einer Begutachtung, bei der sechs Bereiche eine besonders große Rolle spielen.

Bei einem Herzstillstand geht es um Minuten. Helfer beginnen bei betroffenen Menschen am besten sofort mit einer Herzmassage, nachdem sie einen Notarzt gerufen haben.

Kaum einer traut sich, Erste Hilfe zu leisten. Auch, weil viele nicht mehr wissen: Wie oft drücken und wie genau beatmen? Die Herzstiftung rät Laien deshalb, sich auf die Druckmassage zu konzentrieren und die gefürchtete Beatmung sein zu lassen.

Besonders nachts können Muskelkrämpfe auftreten. Wer bereits vor dem Schlafengehen Dehnübungen macht, kann dies verhindern.

Lang anhaltend und sehr unangenehm: So lässt sich ein Muskelkrampf beschreiben. Zum Glück gibt es einige Maßnahmen, mit denen solche Schmerzen verhindert oder zumindest reduziert werden können.

Dank einer Betreuerin kommt diese Berliner Seniorin in ihrer Wohnung noch gut zurecht. Für solche Angebote erhalten Pflegebedürftige einen Entlastungsbetrag von bis zu 125 Euro.

Ambulant vor stationär - Pflegebedürftige sollen möglichst lange selbstständig bleiben. Das wird angesichts der alternden Gesellschaft immer wichtiger. Der Pflegemarkt stellt sich gerade darauf ein.

Das Dampfen von E-Zigaretten ist zwar weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten zu rauchen. Langzeitfolgen sind aber bisher nicht ausreichend untersucht.

Light-Zigaretten, E-Zigaretten und Heat Sticks versprechen weniger gesundheitsschädlich zu sein als herkömmliche Zigaretten. Manche der Produkte schaden tatsächlich etwas weniger als die Tabak-Klassiker. Unbedenklich sind sie Experten zufolge aber ganz und gar nicht.

Auch mit dem Gehwagen ist ein Besuch im Hofbräu-Festzelt nicht ausgeschlossen. Jedoch sollten sich die Nutzer auf Kontrollen einstellen.

Das Oktoberfest - eine Partymeile? Seniorenteller sucht man dort jedenfalls vergeblich. Doch die Älteren geben wieder Gas. Wo ist die Wiesn 50 plus, 60 plus und älter?

Ernährungsfehler haben bei weltweit jedem fünften Todesfall im vergangenen Jahr eine entscheidende Rolle gespielt.

Eine neue Studie zeigt große Erfolge im Kampf gegen einige Infektionskrankheiten. Doch es gibt auch Anlass zur Sorge.

Auch wer auf dem Balkon raucht, schützt seine Kinder nicht vor den Folgen des Passivrauchens.

Dass Passiv-Rauchen Kindern schadet, ist inzwischen Allgemeinwissen. Selbst, wenn Eltern nur auf dem Balkon oder vor der Haustür rauchen, können sie nach Ansicht von Fachleuten die Gesundheit ihres Nachwuchses gefährden.

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