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Steigen einzelne Positionen der Betriebskosten um mehr als 50 Prozent, können Mieter Auskunft verlangen, woher der Anstieg kommt.

Auch Vermieter müssen wirtschaftlich handeln. Darauf haben Mieter einen Anspruch. Daraus folgt, dass Mieter in bestimmten Fällen Auskunft verlangen können, wenn einzelne Ausgaben plötzlich kräftig steigen.

Werden Mieter gegen den Hausmeister handgreiflich, ist eine fristlose Kündigung zulässig. Foto: Kai Remmers/dpa

Ein Hausmeister soll dafür sorgen, dass in einem Mietshaus alles funktioniert. Dabei kann es auch vorkommen, dass er einzelne Mieter zur Ordnung ruft. Diese sollten dann aber besonnen reagieren.

Der Kachelofen ist wegen seiner langanhaltenden, gleichmäßigen Heizleistung als Dauerheizung geeignet. Dazu verströmt er im Wohnraum traditionelles Flair - auch in moderner Optik.

An den kalten Tagen rücken sie in den Fokus: Öfen bringen angenehme Wärme. Ihr schöner Schein und das Knacken der Flammen sorgen außerdem für Gemütlichkeit. Welche Möglichkeiten gibt es eigentlich - und welche Ofenart ist derzeit besonders beliebt?

Wer seine Wohnung zeitweise untervermietet, sollte vor der Schlüsselübergabe eine Bestandsaufnahme von seinem Hausrat machen. Das kann in Streitfällen helfen.

Mit dem Zwischenvermieten eines Zimmers oder einer Wohnung ist es so eine Sache: Einerseits lockt das Geld, andererseits weiß man im Vorfeld überhaupt nicht, wen man sich da eigentlich in seine eigenen vier Wände holt.

Klarspüler müssen nicht unbedingt sein. Wer Multifunktions-Tabs für die Spülmaschine verwendet, kann in den meisten Fällen darauf verzichten.

Sauber und möglichst blank sollten Gläser, Tassen und Teller aus dem Geschirrspüler kommen. Dafür soll unter anderem ein Klarspüler sorgen. Doch woran erkennt man, welcher der Beste ist? Am Tensid-Gehalt, urteilen die Experten der Stiftung Warentest.

Weite Bodenflächen lassen sich gut mit großformatigen Dielen optisch gliedern.

Der Fußbodenbelag aus Holz ist bei vielen beliebt. Richtig gelegt kann Parkett die optische Größe des Raumes verändern.

Eigentümer können ihre Wohnung selbst verwalten oder aber einen Verwalter mit der Aufgabe betrauen.

Eine Wohnung selbst zu verwalten, heißt Verantwortung übernehmen. Vermieter werden schnell zum Mädchen für alles: Mieter aussuchen, Schäden beheben, Bürokram erledigen. Viele Aufgaben können sie allerdings an Profis delegieren.

Auch Elektrogeräte wie ein Herd in einer Einbauküche können als sofort abzugsfähiger Erhaltungsaufwand berücksichtigt werden.

Wer eine Immobilie vermietet, investiert oft auch Geld in die Modernisierung. An den Kosten können Eigentümer grundsätzlich auch das Finanzamt beteiligen. Wie schnell sich die Ausgaben steuerlich auswirken, hängt unter anderem davon ab, was erneuert wurde.

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