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Nebenkosten

Bei den Nebenkosten für Mietwohnungen ist häufig von der zweiten Miete die Rede. Denn in den vergangenen Jahren sind vor allem die Energiekosten enorm gestiegen. Diese finanzielle Belastung haben Besitzer von selbst genutztem Wohnraum selbstverständlich auch.

Unwetterschäden
Gewitterstürme sind ein faszinierendes Naturschauspiel – leider aber nicht ganz ungefährlich fürs eigene Haus. Foto: imago/westend61

Im Herbst ist es Zeit, Haus und Garten wetterfest zu machen – vor allem Dach und Fassaden sollten kontrolliert werden.

Einige Internetportale haben sich auf die Vermittlung von Ferienobjekten in besonderem Baustil spezialisiert.

Erneuerbare Energien
Ideal ist eine Kombination von Solarthermie und Kleinwindanlagen. Denn oft scheint die Sonne, wenn der Wind nicht weht – und umgekehrt.

Die Energiegewinnung aus Kleinwindanlagen rechnet sich nur, wenn der Standort stimmt. Ob der Standort geeignet ist, hängt wesentlich von den Windverhältnissen ab.

Kirchen gewähren Familien oftmals günstige Konditionen bei der Erbpacht – je mehr Kinder, desto besser.

Grundstücke kosten oft mehr als das Haus, das darauf gebaut werden soll. Doch trotz der hohen Preise vor allem in Ballungsgebieten müssen selbst Familien mit kleinem Einkommen ihren Traum vom eigenen Heim nicht aufgeben: Die Lösung könnte Erbbaurecht statt Grundstückskauf sein.

Schön warm eingepackt werden müssen Häuser nach der neuen Energieeinsparverordnung. iStockphoto.com/nestik

Die neue Energieeinsparverordnung tritt am 1. Mai in Kraft. Wer sich nicht daran hält, muss mit hohen Bußgeldern rechnen.

Kommunaler Bebauungsplan
Ein typisches Neubaugebiet am Stadtrand: Hier macht der Bebauungsplan nur wenige Vorgaben.

Um einen einheitlichen Siedlungscharakter zu erhalten, werden der Individualität vielerorts Grenzen gesetzt. Vor allem für Neubaugebiete erstellen Kommunen in der Regel Bebauungspläne, die Geschossanzahlen oder auch den Grad der Dachneigung vorschreiben.

Bebauungsplan
Das ist Ländersache: Die Bauordnung. Unter anderem legt sie grundsätzliche Anforderungen an Konstruktionen fest.

Im bundesweit gültigen Baugesetzbuch werden stadtplanerische Instrumente definiert. Die dazugehörige Baunutzungsverordnung bestimmt Art und Maß der baulichen Nutzung.

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Bauatlas 2014 für die Region Hannover
Bauen in der Region Hannover

In der neuen Beilage mit den aktuellen Baugebieten in der Region Hannover stellt die NP viele interessante Objekte vor. Alle...

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