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Ein gemeinsam geschlossener Mietvertrag, kann auch nur gemeinsam gekündigt werden. Stimmt ein Partner der Kündigung nicht zu, verliert er seinen Anspruch auf Rückzahlung der Kaution.

Eine Trennung ist unter Umständen nicht nur emotional schwierig. Sie kann auch den Verlust des Mietvertrages für die gemeinsame Wohnung nach sich ziehen. Das zeigt ein Urteil aus Berlin.

Die Haltung von Katzen und Hunden darf der Vermieter nicht generell verbieten, auch wenn es eine entsprechende Klausel im Mietvertrag gibt. Foto: Jochen Lübke/dpa

Kleintiere dürfen ohne Genehmigung in der Mietwohnung gehalten werden und auch die Haltung von Hunden und Katzen kann der Vermieter nicht generell verbieten. Das entschied der Bundesgerichtshof in einem Urteil von 2013.

Werden Wohnraum und Garage in einem Mietvertrag aufgeführt, besteht ein einheitliches Mietverhältnis. Die Garage kann dann nicht gekündigt werden.

Einem Mieter einzelne Räume seiner Mietwohnung zu kündigen, ist nicht möglich. Aber gilt das auch für eine vermietete Garage? Die Antwort auf diese Frage findet sich in der Regel im Mietvertrag.

Nicht alle Vermieter erstellen ein Übergabeprotokoll. Dazu sind sie aber auch nicht verpflichtet.

Wer lange in einer Wohnung lebt, kann Schäden verursachen. Deswegen lassen Vermieter normalerweise Übergabeprotokolle unterschreiben. Das gilt jedoch nicht für alle.

Die Kosten der Verbrauchsanalyse der Heizung sind umlagefähig.

Zu den Betriebskosten einer Mietwohnung zählen unter anderem die Kosten für Müllabfuhr und Grundsteuer. Aber auch die Kosten für eine Verbrauchsanalyse der Heizung sind auf alle Mieter umlagefähig.

Eine Mieterhöhung muss formell richtig begründet sein. Bei der ortsüblichen Vergleichsmiete darf sich der Vermieter nicht auf eine Auskunft der Stadtverwaltung berufen.

Wer eine Mieterhöhung erhält, sollte die angegeben Gründe gut prüfen. Wenn der Vermieter etwa die allgemeine Mietentwicklung anführt, kommt es darauf an, woher er seine Informationen bezieht. Das zeigt ein Urteil aus Ludwigsburg.

Bei einem vom Mieter fahrlässig verursachten Schaden, können Vermieter nicht einfach außerdordentlich kündigen. Zunächst ist eine Abmahnung erforderlich.

Wann müssen Mieter mit einer Kündigung rechnen? Mit dieser Frage beschäftigen sich Gerichte oft. Ein Urteil zeigt: Ein vom Mieter fahrlässig verursachter Schaden rechtfertigt eine Kündigung nicht unbedingt.

Die Freude über eine neue Wohnung kann schnell vergehen, wenn es Streit um die Provisionszahlung für den Maklern gibt. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn/dpa

Makler müssen sich bei der Wohnungsvermittlung nach dem Bestellerprinzip richten. Das regelt klar, dass die Provision vom Vermieter bezahlt wird. Doch was gilt, wenn der Mieter einen Maklervertrag mit Provisionsvereinbarung unterschrieben hat?

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