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Wird ein Mietshaus verkauft, müssen die Mieter darüber informiert werden. Diese haben dann ein Sonderkündigungsrecht. Kommt der Verkäufer seiner Mitteilungspflicht nicht nach, haftet er weiter für Schäden.

Wer eine Wohnung verkauft, sollte das seinem Mieter auch mitteilen. Denn andernfalls muss der Verkäufer unter Umständen später noch für Schäden haften.

Wer zur Wohnung einen Garten mit mietet, darf diesen frei nutzen. So kann man dort etwa auch ein Gartenspielhaus errichten. Dies ist als bauliche Veränderung zulässig.

Über einen Garten zum Toben freuen sich Nachwuchs und Eltern gleichermaßen. Auch wer die Grünfläche nur mietet, darf sie entsprechend nutzen und dazu auch in angemessenem Umfang verändern.

Manchmal kann ein Zinsguthaben durch die Betriebskosten entstehen.

Wenn Vermieter und Mieter eine monatliche Betriebskostenvorauszahlung vereinbaren, muss der Vermieter die Betriebskosten abrechnen. Und was passiert mit einem möglichen Guthaben durch Zinsen?

Mietrecht: Nicht immer steht ein nachträglich eingebauter Aufzug allen Mietern zur Verfügung - eine Mieterhöhung kann es trotzdem geben.

Ein Aufzug im Haus bedeutet mehr Komfort für Mieter - auch wenn nicht alle etwas davon haben. Und ein Sichtschutz für die Mülltonnen wertet das Haus optisch auf - auch wenn er nur einseitig ist. Für beides kann der Vermieter daher eine höhere Miete verlangen.

Wer auf seinem Balkon Vögel im Winter anlocken möchte, sollte einige Dinge beachten.

Ob im Park, im Garten oder auf dem Balkon: Im Winter will der ein oder andere Vögel mit entsprechendem Futter unterstützen. Wer eine Mietwohnung hat, sollte dabei aber einige Regeln beachten.

Bei einem Mieterwechsel in einer Wohnung muss geklärt werden, wem die Einbauküche gehört. Kauft der neue Mieter die Einbauküche vom Vormieter, ist er selbst für die Instandhaltung verantwortlich.

Einbauküchen sind eine praktische Sache: Alles Wichtige gehört zusammen und kein Gerät muss einzeln besorgt werden. Aber wer ist eigentlich für den Erhalt der Küche zuständig?

Wer eine neue Wohngemeinschaft gründet, sollte gleich zu Beginn klären, welche Bewohner im Mietvertrag stehen. Foto: Kai Remmers

Gleichberechtigte Hauptmieter oder lieber Hauptmieter mit Untermietern? Dieser Aspekt spielt bei der Unterschrift des Mietvertrags eine große Rolle und ist unter Umständen mit weitreichenden Folgen verbunden.

Wer falsche Angaben in der Selbstauskunft macht, riskiert später eine fristlose Kündigung des Mietvertrags. Foto: Kai Remmers

Wer sich für eine Wohnung interessiert, muss damit rechnen, auch als Mieter angenommen zu werden. Daher sollten bereits bei der Selbstauskunft alle Angaben stimmen, um Missverständnissen vorzubeugen. Im Extremfall droht sonst die Kündigung.

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