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Wer beim Fensterputzen zu viel oder zu wenig Reinigungsmittel verwendet, hinterlässt schnell Wischspuren auf der Scheibe.

Wer beim Fensterputzen zu viel oder zu wenig Reinigungsmittel verwendet, hinterlässt schnell Wischspuren auf der Scheibe. © Bodo Marks

Wohnen

Streifen beim Fensterputzen: Fünf typische Fehler

Mühsam werden große Fensterscheiben gesäubert und hinterher blank poliert. Doch das Ergebnis ist oft enttäuschend. Überall zeigen sich Schlieren und Streifen. Beim Fensterputzen passieren fünf Fehler besonders häufig.

Frankfurt/Main. Bleiben nach dem Fensterputzen auf der Scheibe Streifen zurück, hat man etwas falsch gemacht. Das Forum Waschen zählt fünf mögliche Gründe auf:

1. Man hat zu viel oder zu wenig Reinigungsmittel verwendet. Oder das verschmutzte Wasser nicht rechtzeitig gewechselt.

2. Insektenkot hat sich nicht gut genug gelöst. Der Schmutz haftet oft sehr stark und hinterlässt beim Abziehen Streifen. Besser erst einwaschen, dann einweichen lassen und nochmals mit einem weichen Schwamm abwischen.

3. Man hat den Fensterrahmen vor dem Putzen der Scheibe nicht gereinigt. Schmutz ist so wieder auf die Scheibe gelangt.

4. Der Abzieher war feucht. Die Experten raten, nach jedem Absetzen die Gummilippe abzuwischen. Außerdem wird der Abzieher nur im nassen Scheibenbereich angesetzt.

5. Fenster lassen sich natürlich gut bei Sonnenschein putzen. Man sieht dann gut die Stellen, die man nachpolieren muss. Allerdings sollten die Fenster nicht vor dem Abziehen trocknen, sonst bleiben ebenfalls Schlieren zurück.

dpa


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