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Leitungswasser fließt aus einem Wasserhahn in zwei Hände.

Legionellen stellen ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko dar. Bei Häusern, deren Warmwasseranlagen ein bestimmtes Speichervolumen überschreiten, muss der Vermieter daher regelmäßig die Qualität des Wassers testen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen.

Meist ist eine defekte Dichtung der Armatur schuld an tropfenden Wasserhähnen. Foto: Kai Remmers

Tropft der Wasserhahn, hilft meist nur eine Reparatur. Mit etwas handwerklichem Geschick lässt sich das selbst machen. Unter Umständen muss aber auch der Fachmann ran.

Der Blaue Engel zeichnet Möbel und Produkte aus, die wenig Schadstoffe ausdünsten. Foto: Umweltbundesamt

Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder. Und vor allem wollen sie, dass der Nachwuchs gesund und sicher ist. Selbst im eigenen Haus gibt es die eine oder andere Gefahrenquelle: Die Möbel im Kinderzimmer. Sind die Sorgen berechtigt? Was ist gut?

Kleidungsstücke in der Waschtrommel: Einmal im Monat sollte die Maschine mit 60 Grad einen Waschgang absolvieren.

Heutzutage reichen oft schon 30 Grad aus, um dreckige Wäsche wieder richtig sauber zu bekommen. Durch die niedrige Temperatur können sich mit der Zeit jedoch Bakterien im Innern der Trommel ansiedeln. Ein einfacher Trick kann jedoch schlechten Gerüchen vorbeugen.

In bestimmten Fällen kann ein Mieter einen Mietaufhebungsvertrag widerrufen.

Will ein Mieter gegen einen Aufhebungsvertrag Widerruf einlegen, steht er in der Beweispflicht. Denn er muss nachweisen, dass der Vermieter gewerbsmäßig tätig ist - also als Unternehmer auf Gewinne aus ist. Allein die Anzahl der Vermietungen ist dafür kein Indiz.

Die Kaffeemaschine Dolce Gusto Eclipse von De'Longhi sieht aus wie ein Kunstwerk. Erst wenn der Ring geöffnet ist, sieht man den Auslass für den Kaffee.

Ein Cocktail aus dem Kaffeeautomaten? Klar, das geht. Und die neuen Modelle können noch mehr, wie Hersteller auf der IFA zeigen.

Grillen liegt im Trend. Das Sortiment an Grillgeräten wächst ebenfalls stetig an.

Der Sommer geht langsam zu Ende - aber ihren Grill wollen echte Fans noch lange nicht einmotten. Gebrutzelt wird mittlerweile zu jeder Jahreszeit, egal ob fleischlastig oder vegan.

Was einst dem Schutz von Leib und Leben dienen sollte, wird heute zum Wohnort. In dem Hochbunker von Architekt Martin Heimeier befinden sich ein Penthouse und drei Loftwohnungen.

Immobilien heißen so, weil sie unbeweglich sind. Doch es gibt eine Steigerung: Bunker. Der Abriss der wuchtigen Kriegsrelikte war und ist meistens zu teuer. In einigen kann man mittlerweile wohnen.

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