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Weil Urnenbestattungen zunehmen, gibt es auf deutschen Friedhöfen immer mehr ungenutze Flächen. Sie könnten in Bauland umgewandelt werden.

Auf Friedhöfen gibt es immer mehr ungenutzten Platz, gleichzeitig fehlen Baugrundstücke in Städten. Eine Lösung könnte die Umwandlung von Bestattungsflächen in Bauland sein. Wissenschaftler und Interessenverbände loben die Idee, warnen aber vor Risiken.

Beim Treffen mit Kaufinteressenten sollten Hausbesitzer alle wichtigen Unterlagen vorlegen können. Foto: Kai Remmers

Wer ein Haus kaufen möchte, will alle Informationen über seinen möglichen neuen Besitz haben: Statik, Energieausweis, Garantie und vieles mehr. Daher sollten Hausbesitzer diese Unterlagen stets parat haben.

Handwerker müssen bei ihrer Abrechnung mindestens ein kostenfreies Zahlungsmittel anbieten.

Verbraucher sollten bei der Bezahlung von Handwerkern dringend die Abrechnung auf zusätzliche Gebühren überprüfen. Dabei gilt es zu beachten, dass Handwerker ihren Kunden immer mindestens ein kostenfreies Zahlungsmittel anbieten müssen.

Der Preis für Heizöl lag in diesem Winter zwischen 55 bis 60 Euro. Der Brennstoff verteuerte sich in den vergangenen zwölf Monaten um rund ein Viertel.

Dieser Winter war in den meisten Teilen Deutschlands etwas strenger als im Jahr zuvor. Damit fallen auch die Heizkosten höher aus. Das gilt besonders für Verbraucher, die mit Öl heizen.

Bauherren sollten sich gut absichern. Sonst droht die Pleite, wenn etwas schiefgeht.

Auf einer Baustelle kann viel passieren: Ein Helfer verletzt sich, ein Brand oder Sturm beschädigt den Rohbau oder ein Dieb klaut Baumaterial. Private Bauherren können sich gegen unkalkulierbare Risiken schützen - die wichtigsten Policen im Überblick.

Doppelhäuser müssen sich nur eine Wand teilen, sie dürfen sich aber durchaus unterscheiden.

Für ein Doppelhaus muss der Bagger nur einmal anrücken. Und das Grundstück kann kleiner sein. Das spart viel Geld beim Hausbau. Aber man muss sich dafür mit den Nachbarn abstimmen und vielleicht ein Leben lang sehr dicht bei ihnen wohnen. Wie lässt sich das gut lösen?

Verkaufen zum Höchstpreis: Für Immobilienbesitzer kann sich das Bieterverfahren auszahlen. Allerdings gibt es auch einige Haken. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa

Das Bieterverfahren ist eine Möglichkeit, Immobilien gut zu verkaufen, denn großes Interesse treibt den Preis nach oben. Das Spiel funktioniert aber nicht überall und hat auch Nachteile - sowohl für Eigentümer als auch für Kaufinteressenten.

Mieterschützer werfen Immobilienkonzernen vor, die Mieten in die Höhe zu treiben. Die Verwalter argumentierten oft mit Vergleichswohnungen.

Börsennotierte Immobilienkonzerne sind Giganten auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Kritiker werfen ihnen vor, sie würden die Mieten mit ihrer Marktmacht übermäßig anheben. Was ist dran an dem Vorwurf?

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