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Wer ein Grundstück kauft und plant, darauf ein Haus zu bauen, sollte Grundstückserwerb und Bauvertrag trennen. So fallen weniger Steuern an. Foto: Markus Scholz

Beim Erwerb eines Grundstückes und dem folgenden Bau eines Haues handelt es sich jeweils um große finanzielle Investitionen. Doch mit einen einfachen Trick lassen sich immerhin etwas Steuern sparen.

Weil Urnenbestattungen zunehmen, gibt es auf deutschen Friedhöfen immer mehr ungenutze Flächen. Sie könnten in Bauland umgewandelt werden.

Auf Friedhöfen gibt es immer mehr ungenutzten Platz, gleichzeitig fehlen Baugrundstücke in Städten. Eine Lösung könnte die Umwandlung von Bestattungsflächen in Bauland sein. Wissenschaftler und Interessenverbände loben die Idee, warnen aber vor Risiken.

Beim Treffen mit Kaufinteressenten sollten Hausbesitzer alle wichtigen Unterlagen vorlegen können. Foto: Kai Remmers

Wer ein Haus kaufen möchte, will alle Informationen über seinen möglichen neuen Besitz haben: Statik, Energieausweis, Garantie und vieles mehr. Daher sollten Hausbesitzer diese Unterlagen stets parat haben.

Handwerker müssen bei ihrer Abrechnung mindestens ein kostenfreies Zahlungsmittel anbieten.

Verbraucher sollten bei der Bezahlung von Handwerkern dringend die Abrechnung auf zusätzliche Gebühren überprüfen. Dabei gilt es zu beachten, dass Handwerker ihren Kunden immer mindestens ein kostenfreies Zahlungsmittel anbieten müssen.

Der Preis für Heizöl lag in diesem Winter zwischen 55 bis 60 Euro. Der Brennstoff verteuerte sich in den vergangenen zwölf Monaten um rund ein Viertel.

Dieser Winter war in den meisten Teilen Deutschlands etwas strenger als im Jahr zuvor. Damit fallen auch die Heizkosten höher aus. Das gilt besonders für Verbraucher, die mit Öl heizen.

Bauherren sollten sich gut absichern. Sonst droht die Pleite, wenn etwas schiefgeht.

Auf einer Baustelle kann viel passieren: Ein Helfer verletzt sich, ein Brand oder Sturm beschädigt den Rohbau oder ein Dieb klaut Baumaterial. Private Bauherren können sich gegen unkalkulierbare Risiken schützen - die wichtigsten Policen im Überblick.

Doppelhäuser müssen sich nur eine Wand teilen, sie dürfen sich aber durchaus unterscheiden.

Für ein Doppelhaus muss der Bagger nur einmal anrücken. Und das Grundstück kann kleiner sein. Das spart viel Geld beim Hausbau. Aber man muss sich dafür mit den Nachbarn abstimmen und vielleicht ein Leben lang sehr dicht bei ihnen wohnen. Wie lässt sich das gut lösen?

Viele Altbauten enthalten Leichtbauwände, die nicht genügend Schutz vor Schall bieten. Dieser Mangel lässt sich mit einer Vorsatzwand beheben.

Ältere Bauten haben viele Mängel. Dünne Wände ist so eine Schwäche, die manchen Mietern Kopfzerbrechen bereitet. Mit einem Trick lässt sich dieses Problem jedoch schnell lösen.

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