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Wer am Steuer telefoniert, riskiert Punkte in Flensburg. Es gibt jedoch eine Ausnahme.

Telefonieren am Steuer beschert Autofahrern häufig Punkte in Flensburg - zu Recht, schließlich gefährdet das Verhalten die Verkehrsteilnehmer erheblich. Doch wie verhält es sich, wenn das Gerät nicht am Ohr, sondern nur in der Hand gehalten wurde?

Die Stadt Düsseldorf legte ein Auto still, dessen Haftpflichtversicherung abgelaufen war.

Immer wieder gibt es Ärger mit stillgelegten Autos. Nämlich dann, wenn Halter ein solches Fahrzeug auf einem Parkplatz abstellen. Dann wird schon mal einfach abgeschleppt. Aber ist das rechtens?

Wer den Straßenverkehr filmt, um Verkehrssünder anzuzeigen, kann Ärger bekommen. Denn das ist erstens Aufgabe der Polizei und zweitens aus Gründen des Datenschutzes nicht erlaubt.

Gefühlt ist die Polizei immer genau dann nicht da, wenn ein anderer Autofahrer die Verkehrsregeln bricht. Ärger darüber darf aber nicht dazu führen, dass sich Autofahrer mit der Videokamera selbst zum Verkehrspolizisten machen. Das ist nämlich nicht erlaubt.

Ein Verkehrsschild, Steinschlag von rechts, warnt durchfahrende Autofahrer. Damit hat die Behörde die Verkehrssicherungspflicht erfüllt.

Manche Strecken stellen für Autofahrer eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar: Steinschlag kann ein Fahrzeug oft erheblich beschädigen. Ein Bundesland kann jedoch bei ausreichenden Warnhinweisen nicht haftbar gemacht werden.

Auf einem Waschanlagengelände gilt Schritttempo. Das entschied kürzlich ein Amtsgericht.

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein: Auf einem Waschanlagengelände sollte nicht mit hohem Tempo gefahren werden. Wer das missachtet, kann als möglicher Unfallverursacher haftbar gemacht werden.

Wer falsch parkt, muss beim Abschleppen seines Fahrzeugs nicht verständigt werden. Auch nicht, wenn er in der Nähe wohnt.

Für Falschparker wird das Abschleppen ihres Fahrzeugs meist teuer. Daher freut sich jeder Autohalter, wenn die Ordnungshüter ihn noch rechtzeitig umparken lassen. Doch die Pflicht dazu haben sie nicht.

Wer unter gesundheitlichen Spätfolgen eines Unfalls leidet, kann auf Schadenersatz hoffen.

Wer sich infolge eines Unfalls verletzt, sollte sich in Sachen Schadenersatz informieren. Je nach Verletzung kann dieser auch lange nach dem Ereignis eingefordert werden. Das hat ein Gerichtsurteil ergeben.

Bei Spätfolgen kann der Geschädigte auch noch Jahre nach einem Unfall Schadenersatz zugesprochen bekommen.

Verkehrsunfälle sind immer schlimm. Im schlimmsten Fall bleiben Langzeitschäden. Laut des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main, können Unfallopfer auch noch Jahre danach Schadensbegleichung bekommen.

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