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Erwischt! Temposünder müssen den Bußgeldbescheid übernehmen.

Wenn ein Fahrer wegen zu hohen Tempos geblitzt wird, muss das nicht der Halter des betreffenden Autos sein. Doch der Halter bekommt den Bußgeldbescheid der Behörde zugeschickt. Was muss er nun beachten?

Blitzer sind dafür da, Raser zu überführen. Doch das funktioniert nur, wenn die Personen auf dem Bild zweifelsfrei zu erkennen sind.

Radaranlagen messen die Geschwindigkeit. Doch das allein reicht nicht, um Verkehrssünder zu überführen. Deshalb wird bei Tempokontrollen meist auch der Fahrer fotografiert. Doch was passiert, wenn die Aufnahme zu ungenau ist?

Beim Spurwechsel genügt nicht der Blick in den Seitenspiegel. Der Schulterblick ist ebenso wichtig.

Nie den Schulterblick vernachlässigen. Denn der gehört zu einem korrekten Spurwechsel dazu. Wer ihn vergisst und einen Unfall verursacht, kann vollständig haftbar gemacht werden.

Regelmäßigen Schnellfahrern soll die Bremse gezogen werden. Wiederholungstäter müssen sogar mit einer doppelten Geldbuße und Fahrverboten rechnen.

Wer am Straßenverkehr teilnimmt, trägt nicht nur die Verantwortung für sich selbst, sondern auch für andere. Es gibt aber immer wieder Autofahrer, die darauf nicht so viel Wert legen. Straffällig gewordene Wiederholungstäter müssen mit höheren Strafen rechnen.

Auch wer sich unter Cannabis-Einfluss ans Steuer setzt, muss mit harten Konsequenzen rechnen.

Autofahren unter Drogen ist verboten. Es spielt auch keine Rolle, ob einem erst harte und später "nur" weiche Drogen nachgewiesen werden konnten. Richter zweifeln in solch einem Fall an der Fahreignung.

Mit einer mobilen Radarkontrolle können Polizisten Raser überführen. Kommt es bei der Messung jedoch zu Ungenauigkeiten, wird dies schwierig.

Zu schnelles Fahren kann teuer werden und Punkte in Flensburg kosten. Nicht belangt werden können Autofahrer jedoch, wenn die Radarkontrolle nicht fehlerfrei misst. Das zeigt ein Gerichtsurteil.

Wollen Lieferanten in einer Halteverbotszone halten, von der der Lieferverkehr ausgenommen ist, muss es dafür einen unmittelbaren Geschäftszweck geben.

Halteverbotszonen darf der gewerbliche Lieferverkehr oft zum Be- und Entladen nutzen. Jedoch muss der Transport auch eine geschäftsmäßige Liefertätigkeit darstellen. Das ergab ein Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen.

Konsequenzen: Ein Schild weist darauf hin, dass falsch geparkte Pkws abgeschleppt werden.

Privatparkplätze, das sagt schon der Name, gelten exklusiv für den Besitzer. AUch wer nur kurz sein Auto dort abstellt, riskiert eine Abschleppung des Fahrzeugs. Ein Urteil schafft jetzt auch Klarheit in Sachen hinterlassene Handynummer.

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