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Auf einem Waschanlagengelände gilt Schritttempo. Das entschied kürzlich ein Amtsgericht.

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein: Auf einem Waschanlagengelände sollte nicht mit hohem Tempo gefahren werden. Wer das missachtet, kann als möglicher Unfallverursacher haftbar gemacht werden.

Wer falsch parkt, muss beim Abschleppen seines Fahrzeugs nicht verständigt werden. Auch nicht, wenn er in der Nähe wohnt.

Für Falschparker wird das Abschleppen ihres Fahrzeugs meist teuer. Daher freut sich jeder Autohalter, wenn die Ordnungshüter ihn noch rechtzeitig umparken lassen. Doch die Pflicht dazu haben sie nicht.

Wer unter gesundheitlichen Spätfolgen eines Unfalls leidet, kann auf Schadenersatz hoffen.

Wer sich infolge eines Unfalls verletzt, sollte sich in Sachen Schadenersatz informieren. Je nach Verletzung kann dieser auch lange nach dem Ereignis eingefordert werden. Das hat ein Gerichtsurteil ergeben.

Bei Spätfolgen kann der Geschädigte auch noch Jahre nach einem Unfall Schadenersatz zugesprochen bekommen.

Verkehrsunfälle sind immer schlimm. Im schlimmsten Fall bleiben Langzeitschäden. Laut des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main, können Unfallopfer auch noch Jahre danach Schadensbegleichung bekommen.

Wer zu schnell fährt, dem droht in der Regel Straße. Nicht immer heißt das allerdings Entzug des Führerscheines. Jüngst wurde ein solcher Fall vor Gericht verhandelt.

Auch bei einem kleinen Schaden am Auto gilt: Der Fahrer muss seine Versichernug benachrichtigen. Sonst droht dem Versicherten der Verlust des Schutzes.

Auf einer Landstraße außerhalb geschlossener Ortschaften sollte man genügend Abstand zum Vordermann halten.

Leitpfosten stehen in Deutschland außerhalb geschlossener Ortschaften, um den Autofahrern eine Orientierung über die Begrenzung der Straße zu geben. Außerdem sind die Pfosten auch hilfreich beim Einschätzen des Abstands zu anderen Fahrzeugen.

Kommt ein Radler seinen Sorgfaltspflichten gar nicht nach, kann bei einem Zusammenstoß mit einem Auto die Mithaftung des Autofahrers entfallen.

Ein Radfahrer, der im Straßenverkehr seine Sorgfaltspflicht grob vernachlässigt, hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld und muss für den entstandenen Unfallschaden allein haften.

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