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Nur mal kurz die Playlist auf dem Smartphone aufrufen - auch das ist verboten.

Handy am Steuer - das wird teuer. Und zwar immer. Denn es spielt keine Rolle, dass man nur die Musik-Funktion des Gerätes nutzt. Die gesetzliche Vorschrift ist nämlich sehr allgemein formuliert.

Wenn ein Verkehrsteilnehmer Amphetamine im Blut hat, ist es rechtens, ihm den Führerschein zu entziehen.

Das Aufputschmittel Amphetamin gehört zu den psychoaktiven Substanzen. Wer es konsumiert, riskiert seinen Führerschein. Allein der Nachweis kann schwerwiegende Folgen haben.

Dashcam-Bilder können vor Gericht eingesetzt werden. Sie verletzen in dem Fall nicht die Persönlichkeitsrechte.

Ein Unfall auf der A5, ein Lastwagen fährt auf ein Auto auf. Eine Kamera auf dem Lkw-Armaturenbrett filmt alles mit - zum Ärger des Pkw-Fahrers, der seine Privatsphäre verletzt sieht. Dürfen die Bilder zur Beweisführung genutzt werden?

Geschädigte Fahrzeughalter erwarten, dass die Versicherung des Unfallgegners ohne Umschweife für den Schaden aufkommt. Doch ganz so schnell erfolgt die Kostenübernahme nicht immer. Ein Urteil aus Koblenz zeigt, welche Fristen erlaubt sind.

Mit einem Gerät kann man den Tachostand einfach manipulieren. Deswegen sollten Auto-Käufer die Laufleistung im Kaufvertrag als «Zusicherung des Verkäufers» eintragen lassen. Dann sind sie rechtlich auf der sichern Seite.

Wenn ein privater Verkäufer bei einem Gebrauchtwagen den Tachostand im Vertrag ausdrücklich zusichert, kann das als Garantie gelten. Wird später ein Tachobetrug nachgewiesen, muss der Verkäufer das Auto zurücknehmen - auch wenn er von der Manipulation gar nichts wusste.

Die Konsequenzen für Fahrerflucht sind groß. Anders sieht die Sache bei Unfällen auf Betriebsgeländen aus.

Die Unfallflucht kann in Deutschland mit einer Haftstraße von bis zu drei Jahren bestraft werden. Dazu muss der Vorfall jedoch innerhalb des öffentlichen Verkehrsraumes stattgefunden haben. Abgesperrte Betriebsgelände bilden mitunter eine Ausnahme davon.

Am Zebrastreifen haben Fußgänger zwar Vorrecht, müssen aber dennoch aufpassen. Ist die Geschwindigkeit eines nahenden Autos zu hoch, sollten sie es lieber passieren lassen.

Der Zebrastreifen stellt für Fußgänger eigentlich ein sicheres Terrain im Straßenverkehr dar. Allerdings gibt es eine Ausnahme. Diese sollten die Passanten kennen, wenn sie bei einem Unfall nicht mithaften wollen.

Ohne Beschilderung gilt im Kreisverkehr rechts vor links. Verstößt ein Fahrradfahrer dagegen, trägt er bei einem Unfall eine Mitverantwortung.

Eine Fahrradfahrerin beachtet im Kreisverkehr die Vorfahrtsregel nicht. Eine Autofahrerin übersieht die Frau, es kommt zu einem Unfall. Wer haftet dann? Steht der Fahrradfahrerin Schadenersatz und Schmerzensgeld zu?

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