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Der PV444 gilt als pflegeleicht: Volvo versprach für den 1,4-Liter-Motor einst eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.

Der Buckelvolvo riss es raus: Mit dem Modell PV444 avancierte Volvo zum Großserienhersteller. Vor 70 Jahren wurde der erste Prototyp enthüllt. Trotz seiner schon damals altmodischen Anmutung gingen massenhaft Vorbestellungen ein.

Blick unter die Plaste-Haube: Der Trabant 601 bekam einen Zweitakt-Motor mit zuletzt 19 kW/26 PS.

Zwickau/Butzbach (dpa/tmn) – Seine große Stunde schlug erst in seinen letzten Jahren: Als 1989 die Mauer fiel, wurde der Trabant 601 berühmt. Ein halbes Jahrhundert nach seiner Premiere ist der Käfer des Ostens immer noch Kult – auch im Westen.

Unscheinbar: Der erste BMW M5 unterscheidet sich optisch kaum von der Serienversion.

Er sah aus wie eine behäbige Limousine für betuchte Handlungsreisende, doch auf der linken Spur wurde er zum Porsche-Schreck: Mit dem ersten M5 hat BMW vor 30 Jahren ordentlich Staub aufgewirbelt.

Aus heutiger Sicht ein Leichtgewicht: Der Suzuki Swift GTi (im Bild) wiegt nur 900 Kilogramm, das Basismodell der ersten Stunde sogar nur 700 Kilo.

Wer an Liebhaber-Autos aus Japan denkt, dem kommen zuerst PS-Preziosen wie der Mazda Cosmo, der Toyota 2000 GT oder der Nissan 260Z in den Sinn. Aber der Suzuki Swift? In drei Jahrzehnten hat der Kleinwagen Karriere gemacht - und Freunde gefunden.

Harter Allwetterschutz: Im Laufe der Modellhistorie baute Mercedes dem SL ein serienmäßiges Hardtop ein.

Schnell und begehrenswert war der SL schon immer. Doch als 1989 die Baureihe R 129 kam, startete Mercedes eine Komfort- und Sicherheitsoffensive. Damals ein Luxusliner, ist der Roadster heute ein bezahlbarer Klassiker.

Lautes Maschinchen: Der 1,2-Liter-Vierzylinder der Felicia mobilisiert nur 44 kW/50 PS. Für gemütliche Ausfahrten aber reicht das allemal.

Als in Deutschland der Käfer Cabrio und die offenen Versionen der Borgward Isabella umherkurvten, gab es auch aus der damaligen Tschechoslowakei ein Open-Air-Modell: das Skoda Felicia Cabrio.

Ein Auto für die Welt: Die aktuelle Generation des Ford Mustang gibt es erstmals auch offiziell bei deutschen Händlern.

Er ist eine Ikone des American Way of Drive, einer der meistverkauften Sportwagen der Welt und ein Schnäppchen: So hat es der Ford-Mustang zum Kultstatus gebracht.

Mittlerweile gibt es den MX-5 in dritter Generation, und an Nummer Vier wird offenbar schon gearbeitet. Bis heute haben sich über 900 000 Einheiten des Roadsters verkauft.

Vor einem Vierteljahrhundert erschien ein Auto auf der Bühne, das ein ganzes Segment wiederbeleben sollte: Der Mazda MX-5 machte den Roadster wieder populär. Der flache Japaner gilt als Preistipp unter den offenen Zweisitzern.

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