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Wird der Toyota FCV Plus an einen externen Wasserstofftank angeschlossen, kann das Konzeptfahrzeug auch Strom für Haushalte produzieren. Gezeigt wird die Studie auf der Tokyo Motor Show.

Wird der Toyota FCV Plus an einen externen Wasserstofftank angeschlossen, kann das Konzeptfahrzeug auch Strom für Haushalte produzieren. Gezeigt wird die Studie auf der Tokyo Motor Show. © Toyota

Verkehr

Toyota stellt Brennstoffzellen-Studie vor

Mit Wasserstoff in die Zukunft: Der Autohersteller Toyota zeigt in einer neuen Studie, wie mit der Brennstoffzelle zukünftig Energie erzeugt werden. Mit der könnten nicht nur Autos, sondern auch ganze Haushalte versorgt werden.

Köln. Toyota setzt auf die Brennstoffzelle: Mit dem Mirai hat der japanische Hersteller das weltweit erste Serienauto mit dieser Technik im Programm. Jetzt präsentiert das Unternehmen auf der Tokyo Motor Show (30. Oktober bis 8. November) den Toyota FCV Plus.

Bei der futuristischen Studie wurde der Wasserstoff-Tank hinter dem Rücksitz platziert, die Brennstoffzelle zwischen den Vorderreifen. Die erzeugte elektrische Energie treibt vier Radnabenmotoren an. Mit einer Breite von 1,75 Meter und einer Länge von 3,80 Meter ist das zweisitzige Konzeptfahrzeug sehr kompakt.

Der FCV gibt auch einen Ausblick darauf, wie künftig Energie erzeugt werden kann. Denn das Auto kann als Energielieferant eingesetzt werden, indem es Wasserstoff aus einem externen Tank in elektrische Energie umwandelt.

So können zum Beispiel Haushalte mit Strom versorgt werden. Denkbar ist aber auch der Einsatz als Notstromaggregat zum Beispiel für Krankenhäuser.

dpa


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