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Aus Spiel wird Ernst: Bugatti hat nach Vorbild seines Boliden aus der Videorennspielreihe «Gran Turismo» für die IAA eine Studie gebaut - die Vision Gran Turismo.

Aus Spiel wird Ernst: Bugatti hat nach Vorbild seines Boliden aus der Videorennspielreihe «Gran Turismo» für die IAA eine Studie gebaut - die Vision Gran Turismo. © Bugatti

Auto

Neues Kapitel mit Bugatti Vision Gran Turismo

Der Vision Gran Turismo soll eine neue Ära in Bugattis Sportwagen-Segment einläuten. Um Konkurrenten davonzufahren, wurde der Pionier mit einem neuen 16-Zylinder-Motor ausgestattet. In seiner Farbgebung spiegelt er den Geist einer früheren Bugatti-Ikone wieder.

Frankfurt/Main. Von der virtuellen Realität auf die Showbühne: Bugatti hat auf der 66. Internationalen Automobil-Ausstellung

IAA (Publikumstage: 17. bis 27. September) in Frankfurt eine neue Studie enthüllt - die Vision Gran Turismo.

"Damit schlagen wir ein neues Kapitel auf", sagte Bugatti-Chef Wolfgang Dürheimer bei der Präsentation. Das brachiale Konzept entstand in Zusammenarbeit mit den Machern der Videorennspielreihe "Gran Turismo" und soll zugleich einen Ausblick auf den nächsten Supersportwagen der VW-Tochter geben. 

Inspirieren ließen sich die Designer von der Rennsportgeschichte der Marke. Bugatti feierte in den 1920er und 1930er Jahren unter anderem beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans Erfolge. So ist der Bugatti Vision Gran Turismo auch in der blauen Duoton-Lackierung des Typ 57 G "Tank" gehalten, dem Siegerfahrzeug von 1937. Rein rechnerisch soll es der Bugatti Vision Gran Turismo auf deutlich über 400 km/h bringen. Um dieses Ziel wirklich zu erreichen, wird auch der Bugatti Vision Gran Turismo wie schon der Veyron von einem Motor mit 16 Zylindern angetrieben.

dpa


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