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Zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse sorgen in der Crossover-Studie von Mitsubishi für Vortrieb. Gezeigt wird das Konzept auf der Tokio Motor Show.

Zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse sorgen in der Crossover-Studie von Mitsubishi für Vortrieb. Gezeigt wird das Konzept auf der Tokio Motor Show. © Mitsubishi

Verkehr

Mitsubishi eX: Crossover-Konzeptstudie mit Elektroantrieb

Mitsubishi hat eine neue Crossover-Konzeptstudie entwickelt. Die stellt der Autobauer rechtzeitig zur Tokio Motor Show vor. Der Elektroantrieb spielt dabei die Hauptrolle.

Rüsselsheim. so nennt Mitsubishi die Studie eines sportlich kompakten SUV-Crossovermodells, das auf der diesjährigen Tokio Motor Show (28. Oktober bis 8. November) seine Weltpremiere feiert.

Ausgestattet ist die Studie mit zwei Elektromotoren, die nach Angaben des japanischen Herstellers eine Gesamtleistung von 140 kW/190 PS haben. Der Akku mit einer Leistung von 45 kWh soll eine Reichweite von bis zu 400 Kilometer ermöglichen. Die Batterie ist unter dem Fahrzeugboden platziert und senkt so den Schwerpunkt. Die Elektromotoren wurden vorne und hinten montiert und sollen zusammen mit der Allradsteuerung für präzises Handling sorgen.

Bei den Assistenzsystemen experimentieren die Japaner in der Studie mit der sogenannten Augmented Reality. Über ein Netzwerk werden dabei relevante Informationen über die Frontscheibe in das Sichtfeld des Fahrers eingeblendet, so dass dieser den Blick nicht von der Straße abwenden muss. Dazu gehören beispielsweise Weganweisungen des Navigationssystems oder Anzeigen und Warnmeldungen von Assistenzsystemen. Auch autonomes Fahren soll mit der Studie möglich sein.

dpa


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