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Mercedes überarbeitet sein großes SUV. Bei der Modellpflege bekommt der GL unter anderem ein aufgefrischtes Design, Motoren mit mehr Leistung. Neu ist auch die Bezeichnung GLS.

Mercedes überarbeitet sein großes SUV. Bei der Modellpflege bekommt der GL unter anderem ein aufgefrischtes Design, Motoren mit mehr Leistung. Neu ist auch die Bezeichnung GLS. © Daimler

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Mercedes GLS kommt im Frühjahr mit neuen Motoren

Mercedes hat den GL geliftet und will die neue Auflage im Frühjahr in den Handel bringen. Mit neuem Design und verbesserten Motoren heißt das Modell jetzt GLS und ist dann ab 74 792 Euro zu haben.

Stuttgart. Feinschliff für das Flaggschiff in der SUV-Familie von Mercedes: Der Hersteller aus Stuttgart überarbeitet nun auch den GL. Bei der Modellpflege bekommt der Siebensitzer ein aufgefrischtes Design, Motoren mit mehr Leistung und zum Teil weniger Verbrauch sowie neue Ausstattungsdetails.

Die neue Auflage ist im März als GLS im Handel, teilt der Hersteller kurz vor der Weltpremiere auf der Autoshow in Los Angeles (Publikumstage 20. bis 29. November) mit. Die Preise beginnen künftig bei 74 792 Euro.

Angeboten wird der Geländewagen mit drei Benzinern vom GLS 400 mit 245 kW/333 PS bis zum GLS 63 AMG, der nun 430 kW/585 PS leistet. Außerdem gibt es als einzigen Diesel unverändert den GLS 350d mit 190 kW/258 PS. Der Allradantrieb ist Standard und bis auf das AMG-Triebwerk sind künftig alle Motoren mit einer neunstufigen Automatik gekoppelt. Daten zu Fahrleistungen und Verbrauchswerten bleibt der Hersteller noch schuldig.

Zu den überarbeiteten Motoren gibt es eine modifizierte Frontpartie, retuschierte Anbauteile am Heck sowie ein umgestaltetes Armaturenbrett mit neuer Multimedia-Integration. Außerdem hat Mercedes das Fahrwerk neu abgestimmt. Das Update für das SUV-Flaggschiff kommt für die Schwaben zur rechten Zeit. Denn vor allem für die Oberklasse unter den Geländewagen erwarten Analysten in den nächsten Jahren deutlichen Zuwachs. Ein Vorreiter ist dabei der Bentley Bentayga, mit dem der britische Luxushersteller in ein neues Segment vorstößt, erstmals die 200 000-Euro-Grenze durchbricht und die Konkurrenz zur Nachahmung motiviert.

dpa


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