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Die Scout ist für das Modelljahr nur behutsam überarbeitet worden. Indian hat dem Modell unter anderem neue Federbeine hinten spendiert. Foto: Henning Kaiser

Die Scout ist für das Modelljahr nur behutsam überarbeitet worden. Indian hat dem Modell unter anderem neue Federbeine hinten spendiert. Foto: Henning Kaiser

Verkehr

Indian überarbeitet Scout und Scout Sixty

Bei Indian bleiben großer Neuerungen für die Modelle Scout Sixty und dem Schwestermodell Scout aus. Unter anderem gibt es aber einen Lenkeinschlag. Er soll helfen, die Handhabung des Motorrads zu verbessern.

Köln. Im Schatten des Kölner Doms präsentiert Indian zwei überarbeitete Motorrad-Modelle. Auf der

Intermot in Köln(Publikumstage 6. bis 9. Oktober) zeigt der amerikanische Hersteller die neue Scout und die neue Scout Sixty.

Neu bei beiden Modellen sind unter anderem die Federbeine hinten, die für ein optimiertes Handling sorgen sollen. Ein neu gestalteter Auspuffkrümmer soll dem rechten Bein des Fahrers zudem mehr Bewegungsspielraum verschaffen. Auch der Lenkeinschlag wurde vergrößert.

In der Scout leistet der V2-Zweizylinder mit 1133 ccm 75 kW/102 PS. Erstmals lässt sich das Modell auch in zwei Zweifarblackierungen ordern. Die klassisch gezeichnete Scout Sixty mit DOHC-V-Twin-Motor mit 999 ccm Hubraum leistet 57 kW/78 PS, ist aber auch als Version für den A2-Führerschein zu haben.

dpa


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