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Sportliches Luxuscoupé: Der LC von Lexus soll im Sommer für knapp unter 100 000 Euro auf den Markt kommen. Foto: Lexus

Die luxuriöse Toyota-Marke Lexus lanciert im Sommer das neue Coupé LC. Es soll bis zu 351 kW/477 PS stark werden und unter 100 000 Euro kosten.

Sauberer Trend: Beliebt sind Nachrüstlösungen, die sich passgenau in den Innraum einfügen. Vorhandene Features wie etwa eine Rückfahrkamera müssen auch mit dem neuen System funktionieren. Foto: Alpine Electronics GmbH

Lauter Bass und vibrierende Heckscheiben: Hifi-Anlagen im Auto können heute viel mehr als nur Krach machen. Bei der Nachrüstung gibt es aber einiges zu beachten.

Wenn sich auf der Autobahn bei Nebel ein Stau bildet, sollten die Fahrer im Wagen sitzen bleiben.

Gerade im Winter steigt auf Autobahnen manchmal unvermittelt Nebel auf. Wenn sich dann ein Stau bildet, besteht die Gefahr von Auffahrunfällen. Wie verhalten sich Autofahrer am Stauende richtig?

Autofahrer können jetzt ihre Punkte in Flensburg online einsehen. Dafür benötigen sie unter anderem ein Kartenlesegerät.

Grobe Verstöße gegen Verkehrsregeln werden mit Punkten in Flensburg geahndet. Wie viele sich angesammelt haben, können Autofahrer jetzt auch online prüfen. Allerdings brauchen sie dafür ein zusätzliches Gerät und eine App.

Kommt im Frühjahr: Der Bentley Bentayga mit 320 kW/435 PS starkem Diesel, der eine Spitze von 270 km/h ermöglichen soll. Foto: Bentley

Stark, sparsam, teuer: Den Bentley Bentayga wird es bald als Diesel geben. Ausgestattet ist er zwar mit 320 kW/435 PS, er verbraucht aber nur 7,9 Liter. Käufer zahlen allein für das günstigste Modell 174 335 Euro.

Mini-Suv: Der Suzuki Ignis ist ein besonders kleiner Geländewagen - er misst nur 3,70 Meter. Foto: Suzuki

Mit dem Ignis bringt Suzuki Anfang 2017 ein kleines SUV auf den Markt. Doch der nur 3,70 Meter lange Wagen soll sich auch mit Allradsystem ordern lassen, um im Gelände besser vorwärts zu kommen.

Obwohl es die meisten für gefährlich halten, nutzt laut einer Umfrage dennoch mehr als jeder Zehnte das Smartphone beim Fahren.

Nachrichten lesen, Tippen, Telefonieren - und das ein Steuer. Die meisten halten das laut einer Umfrage für gefährlich - viele tun es dennoch.

US-Import: Opel will den Mobilitätsdienst Maven 2017 nach Deutschland bringen. Dann soll sich etwa der Kleinwagen Adam bei Hotels oder Studentenwohnheimen mieten lassen. Foto: GM Company/ Thorsten Weigl

Für Autohersteller wird der Carsharing-Markt offenbar immer interessanter. Nachdem Opel seinen Mobilitätsdienst Maven bereits in den USA erfolgreich getestet hat, will er ihn nun auch in Deutschland anbieten.

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