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Kommt Ende September in den Handel: Das kleine SUV Stonic verkauft Kia dann zu Preisen ab 15 790 Euro.

Der 4,14 Meter lange Kia Stonic bekommt zwar keinen Allradantrieb, dafür können die Kunden aber zwischen vielen bunten Farbkombinationen wählen. Die Preise starten bei 15 790 Euro.

Auf deutschen Straßen sind bislang vergleichsweise wenig E-Autos unterwegs.

Elektroautos müssen noch immer häufiger als Benziner und Diesel "auftanken", denn ihre Reichweite ist meistens nicht so hoch. Dies ist zurzeit an 10 700 Ladepunkten in Deutschland möglich.

Der Scheinwerfer wird zum Informationswerfer: Die Firma Hella hat einen LED-Scheinwerfer mit LCD-Technologie vorgestellt, der das Licht präziser steuern und beispielsweise Symbole auf die Fahrbahn projizieren können soll.

Das autonome Fahren wirft viele Fragen auf, die weit über die eigentliche Lenkaufgabe hinausgehen. Auch wie sich Roboterautos mit Passanten verständigen können, ist bislang völlig offen. Designstudien mit neuen Lichtkonzepten zeigen eine mögliche Lösung.

Besonders Schlaglöcher stellen eine Herausforderung für Stoßdämpfer dar.

Wenn das Auto während der Fahrt ständig wackelt oder einen sehr langen Bremsweg hat, ist dies nicht nur unangenehm, sondern kann auch gefährlich werden. Mögliche Ursache sind abgenutzte Stoßdämpfer. Aber wofür sind diese eigentlich zuständig?

Eine Studie der Umweltschutzorganisation Transport & Environment ergibt: Diesel produzieren während ihrer gesamten Lebensdauer über 3,6 Tonnen Kohlendioxid.

Eigentlich werden Dieselmotoren vor allem mit einem erhöhten Stickoxid-Ausstoß in Verbindung gebracht. Doch möglicherweise verursachen sie auch mehr CO2 als Benziner, wie eine neue Studie nahelegt.

Vor allem an Autobahn-Abfahrten werden Autofahrer schnell zu Falschfahrern. Wichtig ist es immer, Falschfahrer-Meldungen im Rundfunk zu beachten.

Es ist der Alptraum vieler Autofahrer: Auf der Autobahn rast plötzlich ein Falschfahrer auf einen zu. Tatsächlich ist die Gefahr nicht zu unterschätzen. Wer im Verkehrsfunk vor einem entgegenkommenden Fahrzeug gewarnt wird, sollte sofort reagieren.

Vorreiter aus Fernost: In zwei bis drei Jahren soll der G70 die Luxusmarke Genesis auch nach Europa tragen.

Süd-koreanische Autoliebhaber kennen ihn bereits - den neuen G70. Bald soll das Modell auch nach Europa kommen. Hier will der Wagen nicht nur mit seiner Länge, sondern auch mit einem besonderen Design überzeugen.

Nachsitzen: Volkswagen muss im Zuge der Rückrufaktion in Deutschland rund 2,6 Millionen Diesel-Autos in seinen Werkstätten nachrüsten.

Im Zuge des Abgasskandals hatte das Kraftfahrt-Bundesamt einen Rückruf für 2,6 Millionen Diesel-Autos des VW-Konzerns angeordnet. Der ist auch für die VW-Kunden verpflichtend und läuft seit Anfang 2016. Dennoch stellen sich für Betroffene immer noch viele Fragen.

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