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Nobelpreis

Physik-Nobelpreis für die Erforschung von Materiezuständen

Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an drei Forscher aus den USA. Allerdings nicht für das Nachweisen von Gravitationswellen, das in Zusammenhang mit der Arbeit des Hannoveraner Einstein-Instituts stehen.

Stockholm. Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an die drei in den USA tätigen Forscher David J. Thouless, F. Duncan Haldane und J. Michael Kosterlitz. Die drei Wissenschaftler erhielten den Preis für die Erforschung exotischer Materiezustände, wie die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften am Dienstag in Stockholm bekannt gab.

Der Hannoveraner Experte für Graviationswellen, der erst in diesem Jahr für ordentlich Aufsehen gesorgt hatte, ging bereits vorher davon aus, das der Preis dieses Jahr nicht an ihn und sein Team gehen würde, da der Stichtag für Nominierungen verpasst worden sei.

ogo


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