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Wissenschaftliche Sensation
Blick auf einen menschlichen DNA-Strang.

Es ist ein wirkliche Sensation: Einem Forscherteam ist es gelungen, durch drei „Eltern“ eine tödliche Erbanlage zu umgehen. Das Ergebnis ist ein fünf Monate alter, gesunder Junge.

Auf Mars-Mission: SpaceX-Chef Elon Musk.

Neues vom visionären Tesla-Chef Elon Musk. Mit seinem Raumfahrtunternehmen SpaceX will Musk den Mars besiedeln.

Archäologische Ausgrabung
Römische Münze (Symbolbild).

Das können sich die Wissenschaftler nicht erklären: Archäologen haben in Japan Münzen aus dem Römischen Reich ausgegraben. „Ich war geschockt“, sagt ein Forscher.

Star des Kinofilms „Findet Dorie“
Ganz schön blau: Paletten-Doktorfische sind ein echter Hingucker unter Wasser.

Unter Amnesie leiden die bunten Meeresbewohner sicher nicht, ganz im Gegenteil: Paletten-Doktorfische wie „Dorie“ aus dem Kinoabenteuer sind hochintelligent. Dafür kämpfen sie mit einem ganz anderen Problem.

Hat Historisches geleistet: „Rosetta“ ist erfolgreich auf dem Kometen „Tschuri“ gelandet.

Das Ende einer historischen Mission: Die Raumsonde „Rosetta“ erreicht ihren Kometen und schließt damit eines der erfolgreichsten Kapitel der deutschen Raumfahrt ab.

Ob Fußboden wischen, Schränke entstauben oder Betten beziehen - Hausarbeit ist schweißtreibend.

Mal wieder keine Zeit fürs Fitnessstudio oder den Sportverein gehabt? Kein Problem – auch Hausarbeit ist ein echter Kalorienkiller. Welche Hausarbeiten die Pfunde purzeln lassen, verraten wir Ihnen hier.

Yoshinori Ohsumi, der erste Nobelpreisträger 2016.

Das Geheimnis ist gelüftet: Der Nobelpreis für Medizin geht an den Zellforscher Yoshinori Ohsumi aus Japan. Seine erste Reaktion auf die Auszeichnung? Unbezahlbar!

Müllrecycling in Körperzellen
Der Medizinnobelpreis 2016 geht an den Japaner Yoshinori Ohsumi.

Gegen Alzheimer, Krebs und Parkinson sind wir oft machtlos – noch: Die Forschungen des Japaners Yoshinori Ohsumi könnten dabei helfen, diese Krankheiten zu bekämpfen. Deswegen bekommt er den Medizin-Nobelpreis. Aber was genau fand Ohsumi heraus?

Arbeiten in der Quantenforschung
Bringt nicht nur Ruhm: Die Nobel-Auszeichnungen sind mit je 8 Millionen schwedischen Kronen (rund 830.000 Euro) dotiert.

Für ihre Forschung über Gravitationswellen hatten deutsche und US-Wissenschaftler auf einen Physik-Nobelpreis gehofft. Die Jury in Stockholm hat jedoch anders entschieden.

Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an drei Forscher aus den USA. Allerdings nicht für das Nachweisen von Gravitationswellen, das in Zusammenhang mit der Arbeit des Hannoveraner Einstein-Instituts stehen.

Bildliche Darstellung von Gravitationswellen.

Der Physik-Nobelpreis im Jahr 2016 geht – nicht nach Deutschland. Die Gravitationswellenforscher aus Hannover und aus Potsdam hatten damit auch nicht gerechnet. Dafür soll 2017 ihr großes Jahr werden.

Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an den Franzosen Jean-Pierre Sauvage, den Briten J. Fraser Stoddart und den Niederländer Bernard L. Feringa. Die Forscher werden für ihre Arbeit über "Design und Synthese molekularer Maschinen" ausgezeichnet, wie der Generalsekretär der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften, Göran K. Hansson, am Mittwoch in Stockholm bekanntgab.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman zur Galerie