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Streikposten vor einem Amazon-Versandzentrum: Der Kampf der Gewerkschaft Verdi um bessere Bedingungen bei dem Online-Händler geht weiter.

Streikposten vor einem Amazon-Versandzentrum: Der Kampf der Gewerkschaft Verdi um bessere Bedingungen bei dem Online-Händler geht weiter. © Thomas Frey

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Verdi bestreikt Amazon in Rheinberg und Werne

Die Gewerkschaft Verdi setzt den Arbeitskampf beim Online-Versandhändler Amazon an den beiden nordrhein-westfälischen Standorten Rheinberg und Werne an diesem Samstag fort.

Düsseldorf. Das hätten die zuständigen Tarifkommissionen beschlossen, wie Verdi NRW am Samstagmorgen mitteilte. Betroffen seien mehr als 600 Beschäftigte.

Bereits von Montag bis Donnerstag hatten Amazon-Mitarbeiter an mehreren Standorten die Arbeit niedergelegt. Nach den vier Tagen Arbeitskampf hatte Verdi den Streik mit dem Ende der Spätschicht am Donnerstag vorerst für beendet erklärt, aber angekündigt, dass der Tarifkonflikt weitergehe.

Die Gewerkschaft will Amazon zur Aufnahme von Tarifverhandlungen zu den besseren Bedingungen des Einzel- und Versandhandels bewegen. Das Unternehmen lehnt das ab. In dem Tarifkonflikt kommt es seit Mai 2013 immer wieder zu Arbeitsniederlegungen.

dpa


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