Navigation:
Zwischen den 19 Euro-Ländern gibt es deutliche Unterschiede beim Wachstum.

Zwischen den 19 Euro-Ländern gibt es deutliche Unterschiede beim Wachstum. © Daniel Bockwoldt/Archiv/Symbolbild

EU

Wirtschaft in Euro-Ländern wächst weniger stark

Das Wirtschaftswachstum in den 19 Euro-Ländern hat sich im dritten Quartal etwas abgeschwächt. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat mitteilte.

Luxemburg. Damit bestätigten die Statistiker ihre erste Schätzung. Im zweiten Quartal hatte das Wachstum noch 0,4 Prozent betragen. Im Jahresvergleich wuchs die Wirtschaftsleistung von Juli bis September um 1,6 Prozent.

Zum Wachstum trug vor allem der private Konsum bei. Die Investitionen der Unternehmen erbrachten keinen Wachstumsschub. Der Außenhandel belastete das Gesamtergebnis, weil die Einfuhren stärker stiegen als die Ausfuhren.

Zwischen den Euro-Ländern gibt es deutliche Unterschiede beim Wachstum. Besonders stark legte die Wirtschaft in Malta, Lettland, der Slowakei und Spanien zu. Rückläufig war die Wirtschaftsleistung dagegen in Griechenland, Estland und Finnland. Das Wachstum in Deutschland entsprach mit 0,3 Prozent dem Durchschnitt des Währungsraums.

dpa


Anzeige
DAX
Chart
DAX 12.193,50 -0,91%
TecDAX 2.271,75 -0,29%
EUR/USD 1,1691 +0,13%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

ALLIANZ 181,87 +1,74%
CONTINENTAL 196,07 +1,18%
BEIERSDORF 92,75 +1,02%
DT. BANK 15,42 -4,87%
BAYER 107,82 -3,07%
VOLKSWAGEN VZ 133,06 -2,12%

Wertpapiersuche

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 116,65%
Crocodile Capital MF 102,99%
Allianz Global Inv AF 102,11%
NORDINTERNET AF 88,69%
Polar Capital Fund AF 85,76%

mehr