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Lufthansa-Pilot auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz: Nach dem Streikverbot muss weiter verhandelt werden.

Lufthansa-Pilot auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz: Nach dem Streikverbot muss weiter verhandelt werden. © Arne Dedert

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Verhandlung mit Piloten: Lufthansa prüft Terminvorschläge

Im Tarifstreit um die Übergangsversorgung der Lufthansa-Piloten zeigen sich Gewerkschaft und Unternehmen wieder verhandlungsbereit. Ob die Gespräche schon in der kommenden Woche aufgenommen werden, war aber zunächst nicht entschieden.

Frankfurt/Main. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hatte der Lufthansa am Donnerstag drei Terminvorschläge für die kommenden Woche unterbreitet. "Im Moment prüfen wir die Terminvorschläge noch", sagte ein Unternehmenssprecher in Frankfurt.

Nach dem vom Hessischen Landesarbeitsgericht gestoppten Streik der Piloten wollen beide Parteien nun ausschließlich über das Thema Übergangsversorgung verhandeln. "Dieser Tarifvertrag hat für uns hohe Priorität", hieß es in einem Rundschreiben an die Mitglieder.

Dabei strebt die VC die Wiederbelebung der bisherigen Regelung an. Die Lufthansa hatte diese Regeln zu Übergangsrenten für 5400 Piloten und Co-Piloten der Fluggesellschaften Lufthansa, Lufthansa-Cargo und Germanwings zum Jahresende 2013 gekündigt. Ein Lufthansa-Sprecher erinnert vor Wiederaufnahme der Gespräche hingegen daran, dass die VC Einsparungen in einem Volumen von bis zu 500 Millionen Euro angeboten hatte.

dpa


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