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Post-Streik

Verdi fordert Stopp der Sonntags-Zustellung

Im Post-Tarifkonflikt fordert Verdi einen Stopp der Sonntags-Zustellung liegengebliebener Briefe und Pakete.

Bonn. Die Aktion des Unternehmens ist nach Ansicht der Gewerkschaft "ungesetzlich". Die Deutsche Post hatte bundesweit Mitarbeiter und Aushilfskräfte aufgerufen, am Sonntag wegen des unbefristeten Streiks noch nicht zugestellte Sendungen zu verteilen.

Verdi NRW forderte das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium und die fünf Bezirksregierungen auf, die nicht genehmigte, "ungesetzliche Sonntagsarbeit bei der Deutschen Post AG zu unterbinden." Uwe Speckenwirth, Verdi-Fachbereichsleiter Postdienste, sagte der Deutschen Presse-Agentur, allein in NRW seien 260 Paketzusteller am Sonntag mit "sanftem Druck und 100 Euro Zulage nach Düsseldorf beordert" worden, um an der bundesweiten Aktion teilzunehmen.

Eine Unternehmenssprecherin sagte dazu: "Wir halten uns an alle gesetzlichen Regelungen." Die Post-Streiks - bisher haben laut Verdi gut 25 000 Tarifkräfte die Arbeit niedergelegt - gehen in die dritte Woche.


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