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Ericsson-Chef Hans Vestberg verwies auf die starke schwedische Währung sowie Restrukturierungskosten als Bremsfaktoren.

Ericsson-Chef Hans Vestberg verwies auf die starke schwedische Währung sowie Restrukturierungskosten als Bremsfaktoren. © Janerik Henriksson

Telekommunikation

Telekomausrüster Ericsson legt weiter zu

Mit weiterem Umsatzzuwachs, aber einem scharfen Gewinneinbruch ist der schwedische Telekomausrüster Ericsson in das Jahr gestartet. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Stockholm mitteilte, sank der Nettoertrag im ersten Quartal um 86 Prozent auf 1,2 Milliarden Kronen (139 Mio Euro).

Stockholm. ). Allerdings wurde das Ergebnis des Vergleichsquartals im Vorjahr durch den Verkauf des Schweden-Anteils an der Handy-Kooperation mit Sony in Japan für 7,7 Milliarden Kronen stark beeinflusst.

Der Umsatz des global mit Nokia Siemens sowie zunehmend auch chinesischen Telekomausrüstern konkurrierenden Konzerns stieg um zwei Prozent auf 52 Milliarden Kronen. Ericsson-Chef Hans Vestberg verwies auf die starke schwedische Währung sowie Restrukturierungskosten als Bremsfaktoren. Ohne deren Effekte habe man beim Umsatz um sieben Prozent zugelegt.

Vor allem in Nordamerika sowie auch in Europa habe es durch verstärkte Aktivitäten bei neuen Netzwerken einen positiven Trend gegeben.

dpa


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