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Strompreis-Erhöhungen für die Verbraucher zum Jahresbeginn müssen sechs Wochen vorher - also bis spätestens Mitte November - angekündigt werden.

Strompreis-Erhöhungen für die Verbraucher zum Jahresbeginn müssen sechs Wochen vorher - also bis spätestens Mitte November - angekündigt werden. © Jan Woitas

Energie

Steigende Netzkosten treiben Strompreis

Steigende Netzkosten werden 2016 voraussichtlich in vielen Regionen die Stromrechnungen in die Höhe treiben. Spitzenreiter der 25 größten deutschen Städte beim Zuwachs der sogenannten Netzentgelte ist dabei nach einer Aufstellung des Preisvergleichsportals Verivox Düsseldorf.

Berlin/Düsseldorf. f. In der NRW-Landeshauptstadt steigen die Entgelte 2016 um 10,8 Prozent.

Dahinter folgen Dresden (9,4 Prozent) und Essen (8,1). Deutlich günstiger wird der Stromtransport in Stuttgart, weil ein neuer Betreiber dort Kostensenkungen plant (minus 16,1 Prozent).

Die regional unterschiedlichen Nutzungsentgelte machen rund ein Viertel des Strompreises aus und werden von den Netzbetreibern erhoben.

Sie werden regelmäßig Mitte Oktober veröffentlicht. Der Zuwachs bringt etwa in Düsseldorf für eine vierköpfige Familie mit 4000 Kilowatt Jahresverbrauch Mehrkosten von 24 Euro.

Weitere zentrale Posten für den Verbraucher-Strompreis sind die EEG-Umlage, die 2016 ebenfalls steigt und die Energierechnung um mehrere Euro erhöhen dürfte, und die Stromkosten an der Börse, die seit Jahren fallen.

Strompreis-Erhöhungen für die Verbraucher zum Jahresbeginn müssen sechs Wochen vorher - also bis spätestens Mitte November - angekündigt werden.

dpa


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