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Ein zu starker Franken ist den Schweizern schon lange ein Dorn im Auge.

Ein zu starker Franken ist den Schweizern schon lange ein Dorn im Auge. © Oliver Berg

Währung

Schweizerische Nationalbank greift am Devisenmarkt ein

Die Schweizer Notenbank hat nach dem Votum für den Brexit an den Finanzmärkten eingegriffen, um den Kurs des Schweizer Franken zu stabilisieren. "Die Schweizerische Nationalbank hat am Devisenmarkt eingegriffen, um die Situation zu stabilisieren und wird am Markt aktiv bleiben", teilte die Notenbank in einer Stellungnahme per E-Mail mit.

Frankfurt/Main. Nach dem Votum für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) sei der Schweizer Franken unter Aufwertungsdruck gekommen.

Ein zu starker Franken ist den Schweizern schon lange ein Dorn im Auge. Am Freitag legte der Franken kräftig zu. Im Gegenzug fiel der Eurokurs von über 1,10 Franken auf zwischenzeitlich bis zu 1,06237 Franken.

dpa


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