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Die Ölpreise befinden sich seit Anfang Juli unter Druck. Grund dafür ist unter anderem ein hohes Angebot in den Ländern der Organisation erdölexportierender Staaten, allen voran Saudi-Arabien.

Die Ölpreise befinden sich seit Anfang Juli unter Druck. Grund dafür ist unter anderem ein hohes Angebot in den Ländern der Organisation erdölexportierender Staaten, allen voran Saudi-Arabien. © Paul Buck/Archiv

Energie

Ölpreise leicht gestiegen

Die Ölpreise haben im frühen Handel leicht zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete 41,96 US-Dollar. Das waren 16 Cent mehr als am Dienstag.

Singapur. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September war am Vortag deutlich unter 40 Dollar gefallen und hielt sich auch am Mittwoch unter dieser Marke. Zuletzt lag der Preis bei 39,70 Dollar. Das waren 19 Cent mehr als am Vortag.

Am Ölmarkt richten sich die Blicke im weiteren Tagesverlauf auf neue Zahlen zu den Rohöllagerbeständen und zur Ölproduktion in den USA. Analysten gehen von einem Rückgang aus. Vergangene Woche erst hatte ein überraschender Anstieg der Reserven die Ölpreise stark unter Druck gebracht.

Insgesamt befinden sich die Preise seit Anfang Juli unter Druck. Grund dafür ist unter anderem ein hohes Angebot in den Ländern der Organisation erdölexportierender Staaten, allen voran Saudi-Arabien.

dpa


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