Navigation:
Seit Mitte Juni zeigt der Trend bei den Ölpreisen trotz der eskalierenden Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten nach unten.

Seit Mitte Juni zeigt der Trend bei den Ölpreisen trotz der eskalierenden Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten nach unten. © epa Larry W. Smith

Energie

Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise haben am Freitag an die Talfahrt der vergangenen Handelstage angeknüpft und weiter leicht nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Oktober 102,50 US-Dollar und damit 13 Cent weniger als am Vortag.

Singapur. g. Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um 16 Cent auf 93,80 Dollar.

Seit Mitte Juni zeigt der Trend bei den Ölpreisen trotz der eskalierenden Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten nach unten. Der US-Ölpreis steht mittlerweile vor der fünften Woche mit Verlusten in Folge und markiert damit die längste Verluststrecke seit neun Monaten.

Experten erklären die Talfahrt unter anderem mit der Erwartung eines steigenden Angebots auf dem Weltmarkt und dem starken Dollar. Kursgewinne bei der US-Währung machen Öl in den Ländern außerhalb des Dollarraums teurer und bremsen so die Nachfrage. Zuletzt hatten aber auch überraschend schwache Konjunkturdaten aus China für Preisdruck am Ölmarkt gesorgt.

dpa


Anzeige
DAX
Chart
DAX 13.005,50 +0,12%
TecDAX 2.487,50 -0,30%
EUR/USD 1,1784 -0,53%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

LINDE 177,95 +2,88%
LUFTHANSA 25,80 +1,77%
DT. BÖRSE 92,66 +1,71%
SIEMENS 116,11 -1,22%
BMW ST 86,32 -1,03%
Henkel VZ 116,48 -0,99%

Wertpapiersuche

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 221,87%
Commodity Capital AF 151,98%
Allianz Global Inv AF 115,08%
Apus Capital Reval AF 112,38%
FPM Funds Stockpic AF 108,74%

mehr