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Arbeitsplatzabbau: Die Niederländer kämpften im dritten Quartal vor allem mit einem schwachen Geschäft in der Versicherungssparte, die inzwischen bereits teilweise verkauft wurde.

Arbeitsplatzabbau: Die Niederländer kämpften im dritten Quartal vor allem mit einem schwachen Geschäft in der Versicherungssparte, die inzwischen bereits teilweise verkauft wurde.© Mauritz Antin

Finanzen

Finanzkonzern ING streicht 2350 Stellen

Der staatlich gestützte niederländische Bank- und Versicherungskonzern ING greift zum Rotstift. 2350 der zuletzt knapp 87 000 Stellen sollen wegfallen. Dadurch sollen die jährlichen Kosten um etwa 460 Millionen Euro gedrückt werden, wie das Unternehmen am Mittwoch in Amsterdam mitteilte.

Amsterdam. Vom Stellenabbau sind beide Bereich des Konzerns betroffen. Die Niederländer kämpften im dritten Quartal vor allem mit einem schwachen Geschäft in der Versicherungssparte, die inzwischen bereits teilweise verkauft wurde und auf Geheiß der EU-Kommission ganz abgespalten werden muss.

dpa


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