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Cisco-Chef Chuck Robbins spricht während eines Kongresses. Der US-Netzwerkausrüster plant einen Jobkahlschlag.

Cisco-Chef Chuck Robbins spricht während eines Kongresses. Der US-Netzwerkausrüster plant einen Jobkahlschlag. © Andreu Dalmau

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Bericht: US-Netzwerkriese Cisco plant großen Jobabbau

Der US-Netzwerkausrüster Cisco plant einem Branchendienst zufolge einen Jobkahlschlag. Bis zu 14 000 der weltweit zuletzt rund 73 000 Arbeitsplätze könnte das Unternehmen streichen, berichtete der IT-Fachdienst CRN unter Berufung auf mehrere unternehmensnahe Quellen.

San Jose. Damit wäre fast jede fünfte Stelle bei dem Hersteller von Routern, Servern und anderen Netzwerkgeräten betroffen. Cisco wolle sich vom angestammten Hardwaregeschäft mehr und mehr zu einem Anbieter von Software für Netzwerke wandeln - dafür bräuchten die Mitarbeiter andere Qualifikationen, sagte ein Insider dem Bericht zufolge. Cisco wollte die Informationen den Angaben zufolge nicht kommentieren.

Eine offizielle Bekanntgabe von Stellenstreichungen könnte in den kommenden Wochen folgen, hieß es weiter. An diesem Mittwoch will Cisco nach Börsenschluss an der Wall Street Zahlen zum vierten Geschäftsquartal vorlegen.

dpa


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